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ModellDer TRIONIC WALKER RollatorDer zeitgemäße TRIONIC VELOPEDDer allwege Rollator DIETZ TAiMA XC
Preis

795,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.060,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

259,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Einsatzbereich

Universal Typ 9

Universal Typ: 14M

Outdor

Maße fahrbereit

(B x L x H) 66 x 68 x 74 – 94 cm

(B x L x H) 76 x 107 x 77 – 97cm

(BxLxH) 66 x 75 x 85 bis 95 cm

Faltmaß

(B x L x H) 28 x 68 x 82 cm

(B x L x H) 42 x 111 x 77 cm

(BxLxH) 29 x 75 x 85 cm

Griffhöhe

stufenlos verstellbar von 74 – 94 cm

Stufenlos verstellbar von 77 – 97 cm

stufenweise verstellbar von 85 bis 95 cm

Sitzhöhe62  cm60  cm60  cm
Sitzbreite43  cm42  cm45  cm
Traglastmax. 150  kgmax. 150  kgmax. 150  kg
Rollatorgewicht11.9 kg  13.2 kg  8.2 kg  
Besonderheiten

Kein Rückengurt, Trionic Syncro Lenkung, innenliegende Nabenbremsen, alle Räder abnehmbar.

Speziell entwickelte Kletterräder, abgekapselte Nabenbremsen, Luftbereifung.

Luftbereifung

Preis

795,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.060,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

259,00 €

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Demobild für einen Feldweg

Sich im Alter noch unbeschwert mit einem echten Outdoor Rollator durch die Landschaft bewegen

Lebensfreude und Mobilität bis ins hohe Alter genießen- wer möchte das nicht? Wem es vergönnt ist, der möge sich jeden Tag aufs Neue darüber freuen, denn für viele unserer Mitmenschen ist dies nicht der Fall, da sie, aus welchen Gründen auch immer, mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Einschränkung der Gehfunktion zu kämpfen haben. Gerade für diesen Personenkreis ist ein Rollator als mobile Gehhilfe ein probates Hilfsmittel geworden, welches in der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken ist. Mit einem geeigneten Rollator lässt sich die einmal gewohnte Mobilität, zwar meist in einem etwas verringerten Ausmaß, wieder bestmöglich herstellen, da körperliche Bewegung auch in diesem Lebensabschnitt überaus wichtig ist!  Ein Rollator als mobile Gehhilfe dient dem Körperbau, mit all seinen Knochen und Muskeln, in erster Linie als aktive Stütze, welche den aufrechten Gang und das Stehen bestmöglich begünstigt. Bei regelmäßigem Gebrauch erlangen gehandicapte Personen schnell wieder die benötigte Dynamik, welches natürlich auch der allgemeinen Gesundheit sehr zuträglich ist. Man ist immer so jung, wie man sich fühlt – sagt der Volksmund, was nicht von der Hand zu weisen ist! Die gute Nachricht: Wenn die körperliche Verfassung, trotz einer leichteren Einschränkung der Gehfunktion, noch mitspielt, was liegt da näher, als mit einem geeigneten Gelände Rollator, auch Outdoor Rollator genannt, den Bürgersteig zu verlassen, um in der freien Natur seine persönliche Entspannung zu finden und das nicht nur auf einem ebenen Feld- Wald- oder Bergweg, sondern auch mal etwas abseits davon. Wie jedermann weiß, Bewegung, besonders die unter freiem, sonnigem Himmel an der frischen Luft, bringt lebenserhaltende Vitalität zurück, welches sich natürlich auf alle Organe und die Psyche positiv auswirkt. Der eigenständige Aufenthalt in der Natur macht innerlich wieder frei, bereitet echte Freude und verbessert grundlegend die positive Einstellung zum Leben. Die schlechte Nachricht: Richtige, echte Gelände Rollatoren gibt es nicht viele und die, die es gibt, sind in einem Fall merklich teurer als normale Standard Rollatoren. Genauer gesagt, bietet nur die Firma Dietz Reha Technik und die schwedische Firma Trionic die einzigen Rollator Modelle an, welche der Bezeichnung „Geländegängiger Rollator“ gerecht werden, wobei letztgenannte Firma mit wesentlich besserer Technik punkten kann.

 

 

Der geländegängige Taima XC, Modell 2017 aus dem Hause Dietz Reha Technik

Demobild von einem Dietz Taima XC

Bildquelle Amazon

Der Gelände-, oder Outdoor Rollator Taima XC, erkennbar durch sein markantes Erscheinungsbild, hervorgehoben durch die auffallend großen, luftbereiften Räder, dürfte der wohl am meisten verkaufte deutsche Rollator dieser Art sein. Ausschlaggebend dürfte wohl der Preis sein, liegt er doch fast 2/3 niedriger als beim schwedischen Konkurrenten. Der Taima XC ist absolut baugleich mit dem Taima S-GT, nur hat der S-GT wenigstens noch einen Rückengurt. Diesen kann man natürlich im Bedarfsfall für fast 50.- €uro nachkaufen. Ansonsten sind es nur die großen luftbereiften Räder, welche den XC zum Gelände Rollator machen. Ansonsten ist der XC ein gutmütiger Begleiter, der auch in „tiefem“ Terrain sehr gut vorankommt. Ausschlaggebend sind dafür die breiten, profilierten, mit Luft befüllten Räder, welche nicht so leicht einsinken können, wie die normal schmalen Räder. Mit diesem Rollator macht auch ein Spaziergang quer über eine saftige Wiese richtig Freude, lässt er sich doch nicht wesentlich schwerer schieben als auf Asphalt. Der Dietz TAIMA XC Leichtgewichtrollator macht eigentlich seinem Namen ehre- bringt er doch angeblich vollausgestattet nur 8,2 kg auf die Waage. Hier dürfte es sich um eine veraltete Angabe handeln, weil das Modell 2017 vom Hersteller selbst mit einem Gewicht von 9,1 kg angegeben wird. Ein höheres Gewicht sollte eigentlich eher positiv gewertet werden. Ein schwerer Rollator steht / fährt auf unbefestigtem Untergrund sicherer, als ein zu leichter. Je leichter das Rollatorgestell, umso größer die Kippgefahr- was ja eigentlich auch einleuchtend ist! Weiterhin gilt bei einem Outdoorrollator, ähnlich wie bei einem Auto: Je tiefer der zentrale Schwerpunkt umso sicherer liegt das Gefährt auf der „Straße“. Im Gegensatz zu seinem schwedischen Konkurrenten schneidet der XC da etwas schlechter ab, da bei ihm Bauartbedingt der Schwerpunkt doch recht hoch liegt. Wie gesagt: Ältere Personen, welche schon auf normalen Untergründen kleine Probleme haben, sollten die „Wildbahn“ eher meiden, da die Unfallgefahr, auch trotz der Luftreifen, einfach zu groß ist.

 

Demobild des Dietz Taima XC von der Seite

Bildquelle Amazon

Der Rahmen des XC besteht aus stabilen Aluminiumrohren, welche über Kunststoffbeschläge zusammengehalten werden. Trotz der Leichtbauweise beträgt die maximale Belastbarkeit stattliche 150 kg. Die beiden Rahmenhälften werden mit einer doppelten, mittig gelenkigen Kreuzverstrebung starr zusammengehalten und bilden sozusagen das Rollator Zentrum. Über das Gelenk und eine Schlaufe in der Sitzmatte lassen sich im Bedarfsfall die beiden Rahmenhälften mit wenigen Handgriffen längs zusammenschieben / falten. Zur Fixierung ist eine kräftige Sperre eingebaut, die das Gestell im gefalteten Zustand fest zusammenhält. Sind die Griffstangen bis zum Anschlag eingefahren, reduziert sich im gefalteten Zustand das Volumen merklich. So kann man den Rollator recht einfach in einem Pkw-Kofferraum verstauen, um mit ihm auf Reisen zu gehen. Die beiden Kunststoff Schiebegriffe haben je eine ergonomisch geformte Schale, welche absolut sicher in der Hand liegt. Darunter befinden sich die schlaufenförmigen Griffhebel der beiden Doppelfunktions-Bremsen. Einmal dienen sie im angezogenen Zustand als normale Betriebsbremse, dann aber im niedergedrückten Zustand als permanente Parkbremse. Diese Bremsfunktion ist überaus wichtig, da der Rollator in der Sitzposition keinesfalls unkontrolliert wegrollen darf. Die Bremskabel sind wenigstens im Beinbereich des Rollators eng am Rahmen entlang verlegt, was die Stolpergefahr stark mindert. Frei hängende Kabel sind immer eine Gefahr, weil man sich in ihnen wie in einer Schlinge verfangen kann. Erwähnenswert ist auch, dass die Bremsfunktion im Bereich der  Bremsbacken nachgestellt werden kann – auf diese Weise wird immer die beste / intensivste Bremswirkung erreicht. Schiebegriff und Bremsen sind mit einer in der Höhe verstellbaren, vorskalierten Stange verbunden (85 – 95 cm). Personen, welche größer als 180 cm sind sollten aufpassen, da sie bei höchster Griffstellung (95 cm) in eine gebeugte Gehhaltung wechseln müssen. Das Handling der Griffhöheneinstellung über die beiden Knebelschrauben ist etwas gewöhnungsbedürftig, da diese komplett herausgeschraubt werden müssen. Ältere Personen werden sich damit etwas schwer tun- ein Klickraster hätte sich da sicherlich besser gemacht. Auch besteht die Gefahr, dass sich das Gewinde irgendwann mal durchdreht.

 

Demobild Lufträder des Dietz Taima XC

Bildquelle Amazon

Wie schon eingangs erwähnt, rollt der XC auf 31 cm durchmessenden, 5 cm breiten Luftreifen. Die Luftbereifung, wenn der korrekte Luftdruck eingehalten wird, schont im besonderen Maße die Gelenke, da sie das das Rollatorgestell auf festem Untergrund bei Unebenheiten merklich abfedern. Um die volle Funktionstüchtigkeit der Bremsen zu gewährleisten, sollte der angegebene Luftdruck in den Reifen ebenfalls immer eingehalten werden. Die profilierte Reifenoberfläche vermittelt dem Rollator eine sehr sichere Bodenhaftung auf allen Untergründen. Sicherlich, aufs Glatteis sollte man sich mit dem XC dennoch nicht wagen. Zum Sitzen besitzt der XC eine sehr robuste Textilmatte, welche zwischen den Rahmenflanken fest eingehängt ist. Im entfalteten Zustand ist die Matte straff gespannt. Wie schon beschrieben, verzichtet der Rollator bei Lieferung auf einen Rückengurt. Das ist schade, da gerade im Gelände ein Rückengurt als sichere Abstützung sehr wichtig wäre. Ein Nachkauf treibt natürlich die Anschaffungskosten nachträglich wieder in die Höhe.

 

Demobild des Dietz Taima XC Sitz und Korbtasche

Bildquelle Amazon

Wie gewohnt hat der XC natürlich auch eine kleine Korbtasche mit Trageschlaufen aus wasserabweisendem Polyestergewebe, welche in der Rollatorfront abnehmbar eingehängt ist. In ihr lassen sich kleinere Utensilien, bis zu einem Gesamtgewicht von 5 kg, gefahrlos transportieren. Die Korbtasche ist für einen Gelände Rollator doch recht einfach gehalten, da ihr ein verschließbarer Deckel fehlt. Die lichte Weite zwischen den Hinterrädern beträgt ca. 55 cm, was für eine ausgezeichnete Beinfreiheit beim Laufen steht. Gerade bei so einem Rollator ist das Wichtig, weil auf unebenem Untergrund kaum ein gerader Gang möglich ist. Der XC ist an seinen Hinterrädern beidseitig mit einer Ankipphilfe bestückt, was zum Überwinden kleiner Höhenunterschiede sehr wichtig ist. Als Ersatz für den Rückengurt hat man wenigstens an eine Gehstockhalterung und vier passive Beleuchtungen (Reflaktoren) gedacht, welche im Lieferzustand enthalten sind. Trotz der kleinen Mängel ist der Dietz TAIMA XC ein empfehlenswertes Outdoor-Rollatormodell! Weiteres Zubehör, wie z. B. einen zweiten Gehstockhalter, eine stabilere Tasche oder ein Rollatorschirm kann jederzeit nachgekauft werden. Zum Aufpumpen der Reifen eignet sich am besten eine Tretluftpumpe mit Manometer.

Im Bild sehen sie den  Taima XC Outdoor-Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

 

Demobild für einen Waldweg 1

 

CPR. Trionic Sverige AB - Walker Ansichten

Bildquelle Trionic

Der bewährte premium Outdoor Rollator TRIONIC WALKER 2018 – einzigartige Eigenschaften in einem Modell vereint

So, wie es in jedem Produktbereich mehrere Klassen gibt, wie z. B. bei Autos, welche sich auch im Preis deutlich unterscheiden, trifft dies natürlich auch auf Rollatoren zu. Unterschiedliche Nutzeranforderungen haben die Rollator Hersteller dazu bewegt, auch unterschiedliche Modelle zu konzipieren, wobei ein Segment, und zwar das des fähigen Outdoor Rollators eher unbeachtet blieb. Ein normaler Standard Rollator lässt sich, je nach Modell, schwerlicher oder leichter auf normalen Untergründen bewegen / schieben, was aber aufgrund der geringen Unterschiede vernachlässigbar ist. Was aber auf ebenem Asphalt oder Beton einwandfrei funktioniert, kann schon bei kleinen Veränderungen eine große Wirkung zeigen. Ist der Untergrund nur leicht uneben, sandig, kiesig, erdig oder nass, sind die Probleme schon vorprogrammiert. Weil die meisten Rollator Räder viel zu klein und schmal sind, sinken sie ein, der Rollator lässt sich nicht mehr lenken und ein Fortkommen wird sehr schwerlich, wenn nicht sogar unmöglich. Gerade ältere Personen, mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Einschränkung der Lauffunktion, sind hier hoffnungslos überfordert, weil sie einfach nicht die Kraft besitzen, diesen Zustand in Eigeninitiative zu bewältigen. Es bräuchte zur Erleichterung einen speziellen Rollator, einen, der mit einer entsprechenden Bereifung ausgerüstet ist, einer der sich auch abseits des Weges für ein zügiges Fortkommen eignet, einen, der mit einer äußerst robusten und stabilen Bauweise aufwarten kann, einer, der mit seinem tiefliegenden Schwerpunkt und einem breiten Radstand nur sehr schwer zum Kippen zu bringen ist, einer, der über modernste Technik verfügt um sein Einsatzgebiet im Gelände  bravurös zu meistern und einer, der durch eine sorgfältige Materialauswahl mit einer wesentlich höheren Langlebigkeit punkten kann – also einen überaus zuverlässigen Begleiter, der den Nutzer, auch über viele Jahre, niemals im Stich lässt! Die einzige Firma, die sich derzeit dieser Herausforderung konsequent stellt, heißt mit Nahmen TRIONIC und hat ihren Hauptsitz in Schweden. Nach dem Motto: Sie Sie sind einmalig – so soll Ihr Rollator auch sein, entstanden mit den Modellreihen „WALKER“ und „VELOPED“  bahnbrechende Rollatoren der neuen Premiumklasse. Die hier verfasste Abhandlung bezieht sich nur auf den Trionic-Walker – über den Trionic-Veloped erfahren Sie in der anschließenden Abhandlung mehr. Die Visionäre und Individualisten Stefan Kindberg und Johan Kuikka, beides ausgezeichnete Design-Ingenieure streben unaufhaltsam dem Ziel entgegen, die besten und innovativsten Gehhilfen der Welt anzubieten. Sie unterstützen die Gesundheit und das Wohlbefinden. Sie ermöglichen es, die freie Natur zu genießen, aber auch völlig neue Erfahrungen zu sammeln und ehrgeizige Ziele zu erreichen: Aktiv sein und aktiv bleiben!

 

 

Der Premium Rollator WALKER im Detail   

Sie suchen einen Rollator, welcher mit seiner komfortablen Ausstattung all das bietet, was eingangs beschrieben wurde und der für den Außenbereich perfekt geeignet ist? Lassen Sie sich hier den neuen Trionic Walker Rollator in drei unterschiedlichen Nutzervarianten präsentieren! Dieser Rollator der neuen Premiumklasse bietet mehrfache Neuigkeiten: eine patentierte Synchronlenkung, voll griffige All-Terrain Nabenbremsen, großvolumige Luft- oder PU-Reifen, einen extrem stabilen Voll-Aluminium-Rahmen und darüber hinaus eine endlose Reihe von Aufrüstmöglichkeiten. Die folgende Beschreibung schließt alle drei „Walkervarianten“ zusammen, da sie sich nur in kleinen Details unterscheiden. Diese entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung in der obigen Vergleichstabelle!

©Trionic Sverige AB - Walker Rahmen ohne Räder

Bildquelle Trionic

Der Rahmen des Trionic Walker

Die beiden Rahmensegmente bestehen aus unverwüstlichen, rostfreien Aluminiumprofilen, welche aufwendig zusammengeschweißt sind, wobei das „Fahrgestell“, also die Hauptverbindungsstange zwischen den Rädern sogar massiv ist. Die Griffstangenhalterung ist hohl, da innerhalb dieser Halterung die in der Höhe verstellbare Griffstange ohne Spiel sauber gleitet. Alle Rahmenteile sind zusätzlich noch mit einer äußerst strapazierfähigen Pulverbeschichtung überzogen, welche bei entsprechender Pflege über Jahre hinweg ihren optischen Neuzustand kaum verändern. Die beiden Rahmenhälften werden im Zentrum mit einer sehr soliden, gelenkigen Doppelkreuz-Stabilisierung zusammengehalten. Die Doppelkreuz-Stabilisierung aus hochwertigem, ebenfalls rostfreiem Edelstahl, hält auch bei hoher Belastung das Rollatorgestell verwindungsfrei zusammen. Über das mittige Gelenk lassen sich die beiden Rahmenhälften im Bedarfsfall der Länge nach zusammenfalten – (Längsfalter). Bei vollständig eingeschobenen Griffstangen und abgenommenen Rädern verringert sich das Volumen des Walkers so stark, dass er völlig Unkompliziert in einem Fahrzeug verstaut werden kann. Als zusätzliche Sicherung ist zudem noch eine aktive Ent-Faltsperre vorgesehen. Als kleines Manko könnte man es ansehen, dass der Walker im unzerlegten, gefalteten Zustand doch etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt. Ältere Personen könnten dann, wenn Sie den Rollator im Bus oder in der Bahn mitnehmen wollen, an ihre Grenzen stoßen. Dadurch, dass das Hauptgewicht des Walkers sehr tief liegt, kann er während des normalen Gebrauchs so gut wie nicht umfallen. Dieser Zustand kommt natürlich älteren Nutzern sehr entgegen, da sie den Rollator überwiegend auch als körperliche Stütze benötigen- ein Sturz, ausgelöst durch ein plötzlich kippendes Rollator Gestell, hätte unweigerlich fatale Folgen. 100% Edelstahl garantieren echte Outdoor-Qualität! Trionic benutzt seit Jahren Schrauben, Muttern, Scheiben, Achsen und Kleinteile aus nichtrostendem Edelstahl. Die neuen 2017-Modelle haben jetzt auch Kugellager und Steckachsen aus Edelstahl.

©Trionic Sverige AB - Schiebegriff vom Walker Rollator

Bildquelle Trionic

Die Schiebegriffe des Trionic Walker

Um dem Nutzer die höchstmögliche Ergonomie zu bieten, sind die Schiebegriffe des Walkers, anders als bei den meisten anderen Rollatoren, stufenlos in der Höhe verstellbar. Nur auf diese Weise ist es möglich, die jeweils genau passende Schiebegriffhöhe einzustellen. Bei Rollatoren, welche nur 6-7 voreingestellte Griffhöhen bieten, ist es deshalb schwierig eine individuelle und somit richtige Griffhöhe einzustellen. Beim Walker erfolgt die Einstellung über einen speziellen, leicht bedienbaren Clip. Die Griffstangen sind auf der Innenseite deutlich skaliert- so lässt sich eine einmal gewählte Griffhöhe sehr leicht wiederfinden. Die empfohlene Körpergröße: 14er 162 – 200 cm, 12er 152 – 192 cm, 9er 148 – 188 cm. Weil jede Person auch eine eigene Schulterbreite besitzt, lassen sich beim Walker, um die für den Nutzer optimale Handposition zu erreichen, die Schiebegriffe zusätzlich im Winkel verstellen. Dank der winkelverstellbaren Ergon-Griffe, die wie ein Handschuh passen, werden die Handgelenke spürbar entlastet. Durch die Flügelkonstruktion der Griffschale wird die Hand gestützt und das Handgelenk automatisch in eine ergonomisch optimale Position gebracht. Der speziell entwickelte Ergon-GP1 Griff ist weltweit die Referenz in Funktion, Material und Verarbeitung. Sie wirken erfolgreich tauben Fingern sowie schmerzenden Händen und Unterarmen entgegen. Die Griffoberfläche besteht aus schadstofffreiem Gummi, ohne Füllstoffe und von höchster Materialreinheit- optional auch aus Bio Kork. Beide Varianten sind darüber hinaus auch noch für zwei Hand-Größen erhältlich.

©Trionic Sverige AB - Bremshebel des Walker Rollators

Bildquelle Trionic

©Trionic Sverige AB - Nabenbremse des Walker Rollators

Bildquelle Trionic

Die Bremsanlage des Trionic Walker

Die Bremsanlage, immer zweiteilig, ist mit eines der wichtigsten Ausrüstungselemente eines Rollators. Sie unterscheidet sich beim Walker gegenüber anderen Rollatoren gravierend, besonders in dem Teil, der direkt auf die Raddrehung einwirkt. Unterhalb der der beiden Ergon-Griffe befindet sich, mit den Fingern sehr gut erreichbar, jeweils ein Hebel zum Steuern der Bremsfunktion. Der leichtgängige, benutzerfreundliche Hebel ist aus Voll-Aluminium und fühlt sich solide und hochwertig an. Der Aluminiumgriff ist im Kontaktbereich mit Kraton-Gummi beschichtet, was ein abrutschen der Finger verhindert. Die Bremse des Walkers wartet mit zwei getrennten Funktionen auf, einmal als Betriebs- und einmal als Parkbremse. Beim Laufen mit dem Rollator verzögert die Betriebsbremse, genau wie mit einem Fahrrad, Motorrad o. ä. kontrolliert die Geschwindigkeit. Die Parkbremse, welche mit einem speziellen Bedienungsteil bei Erreichen der höchsten Bremskraft fest fixiert wird,  ist ebenfalls leicht zu handhaben. Das funktionsgeprägte Design dieses speziellen Bedienungsteils ermöglicht mehrere Arten der Anwendung. Der wirklich echte Unterschied zu einem Standardrollator ist die Radnabenbremse, welche die Funktion einer Schlaufen-Trommelbremse hat. Bei allen herkömmlichen Rollatoren wirkt die Bremse direkt auf den Reifen ein.  In der Regel besteht so eine „Bremsklotz“ nur aus einem kleinen Stück Kunststoff oder Metall, welches beim Betätigen der Bremse auf die Reifenoberfläche gepresst wird. Die Wirkungsart dieser Bremsen ist eigentlich überholt, da sie mehr Nachteile wie Vorteile aufweisen. Mit einer Nabenbremse dagegen ist  es wesentlich einfacher die Bremskraft zu dosieren. Anstelle dieser üblichen Rollator Bremsen, sind alle Walkermodelle mit einer kraftvollen und exklusiven Radnabenbremsen ausgestattet, welche vollständig vor allen Witterungseinflüssen geschützt sind. Mit dem geländefähigen All-Terrain-Bremssystem des Walkers wird eine optimale Bremswirkung erzielt, überall und bei jedem Wetter – auch bei Regen und Schnee. In Sitzfunktion muss ein Rollator felsenfest auf der gewählten Stelle stehenbleiben, um die nötige Sicherheit zu gewährleisten. Mit der Walker Nabenbremse in Parkstellung ist auch dies kein Problem, da sie genau das hält was sie verspricht. Die Züge der Bremsen sind leider außerhalb des Rahmens frei verlegt, was für ältere Personen nicht unbedingt von Vorteil ist. Die Gefahr, sich darin zu verheddern, ist nicht zu unterschätzen. Von Vorteil ist zu werten, dass die Züge wenigstens im Beinbereich so am Rahmen entlang geführt sind, dass sie nicht zur Stolperfalle werden können.

©Trionic Sverige AB - die Räder des Walker Rollators

Bildquelle Trionic

Die Räder des Trionic Walker

Die Räder bilden sozusagen das Herzstück der Trionic Walker. Ohne sie wäre ein zufriedenstellender Betrieb auf unbefestigtem Untergrund nicht möglich. Wie leistungsfähig ein Rollator letztendlich ist, hängt maßgeblich von der Größe seiner Räder ab. Je größer die Räder sind, desto leichter lassen sich Hindernisse und Unebenheiten überwinden und auch der Komfort nimmt zu. Ein großes Rad läuft einfach besser als ein kleines, ganz besonders draußen! Die Walker Serie ist, je nach Modell, mit 9″/23 cm, 12″/31 cm oder 14″/36 cm großen Vorder- und Hinterrädern standardmäßig ausgerüstet. Dank dieser überdimensionierten Räder kann sich der Walker, im Vergleich zu einem herkömmlichen Rollator, wesentlich komfortabler über unebenen, unbefestigten Untergrund bewegen. Neben der Reifengröße spielt also die Bereifung selbst die größte Rolle, stellt sie doch als einziges Bauteil einen direkten Kontakt zum Untergrund her. Während der Walker 9er nur mit profilierten „SuperSoft“ Voll-PU-Reifen bestückt ist, sind die beiden Walker Modelle 12er und 14er mit profilierten, pannensicheren Luftreifen ausgerüstet, welches mehrere Vorteile gleichzeitig in sich vereint. Luftreifen bieten ein sanftes Fahrgefühl und einen unschlagbaren Komfort, weil sie im Gegensatz zu einem Vollreifen keine nennenswerte Vibration erzeugen. Trionic bietet dem Nutzer sogar eine kleine Auswahl verschieden profilierter Luftreifen an, damit der Walker den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden kann. Durch eine zweckdienliche Reifen Profilierung, vergleichbar mit einem Autoreifen, wird ein optimaler, rutschfester Kontakt zum Untergrund gewährleistet. Der entsprechende Reifendruck bei den Luftreifen sollte selbstverständlich immer eingehalten werden. Wie schon beschrieben, lassen sich alle vier Räder bei Bedarf mit wenigen Handgriffen vom Rollator Rahmen trennen. Eine weiteres High Light  ist die neue Trionic Flex-Lösung! Sie gibt dem Walker eine gewisse Torsionsflexibilität sodass alle 4 Räder auch bei Unebenheiten den Bodenkontakt nicht verlieren. Als weitere Besonderheit stellt sich die revolutionäre Synchronlenkung dar. Weil bei Standardrollatoren „flatternde“ und verdrehte Lenkräder stets ein echtes Problem sind, verliert früher oder später zwangsläufig eines der beiden den Kontakt zum Boden, wenn eine unebene Fläche befahren wird und findet in quergestellter Position zurück, wobei es häufig einen abrupten Stopp verursacht. Dies kann, gerade, wenn man etwas älter ist, zu einem gefährlichen Stolpern, oder gar zu einem Sturz führen. Aus diesem Grund wurde  der neue Trionic Walker mit einer synchronisierten, patentierten Lenkfunktion ausgerüstet, welche diesen  Umstand eliminiert. Die Lenkkräder sind über ein Rollen-/Zahnriemensystem so miteinander verbunden, sodass wenn eines den Bodenkontakt verliert, dieses trotzdem synchron in der gleichen Richtung gehalten wird. Alle vier Räder lassen sich mit wenigen Handgriffen vom Rollator Rahmen trennen.

©Trionic Sverige AB - der Sitz und die Tasche des Walker Rollators

Bildquelle Trionic

Der Sitz und die Tasche des Trionic Walker

Wie fast alle Rollatoren ist der Walker mit einem Sitz ausgestattet, welcher es dem Nutzer während einer Tour ermöglicht, sich auch mal eine kleine Verschnaufpause zur Erholung zu gönnen. So ein Sitz sollte nur eine gewisse Bequemlichkeit haben- wird er doch immer nur recht kurzfristig in Anspruch genommen. Trotzdem muss er in der Lage sein, das Körpergewicht des Nutzers absolut sicher, im Bereich der angegebenen Maximalbelastung, zu tragen. Beim Walker setzt sich die Sitzmatte aus zwei Schichten zusammen: Im Kern aus einem hoch reißfesten PVC-Netz, welches mit einem gepolsterten Sitzbezug aus wasserabweisendem und langlebigen Polyester ummantelt ist. Überaus nutzerfreundlich ist die Positionierung. Bei den allermeisten Rollatoren ist der Sitz zu weit nach hinten in Richtung Fußraum platziert. Beim Laufen stoßen die Beine an den Sitz, weswegen der Nutzer weiter hinter dem Rollator gehen muss, welches ihn zwingt, eine unvorteilhafte Körperhaltung einzunehmen. Beim Walker befindet sich der Sitz weiter vorne, sodass beim Laufen folglich eine größere Beinfreiheit gewährleistet ist. Dadurch kommt der Körper dem Rollator näher, und bekommt automatisch eine entspanntere, aufrechtere Körperhaltung. Mittig in der Sitzmatte befindet sich eine Schlaufe, mit deren Hilfe der Faltvorgang betätigt wird. Etwas unverständlich ist der Zustand, dass beim Walker generell auf einen Rückengurt verzichtet wird- es ist auch keiner im Zukauf erhältlich. Ein Rückengurt kommt doch funktionell besonders gebrechlicheren Personen beim Sitzen entgegen, da er das gesamte Rückgrat in dieser Position abstützt.

Wie gewohnt, ist auch beim Walker eine korbähnliche Tasche in der Rollatorfront abnehmbar eingehängt. In diesem können kleinere Gegenstände bis zu einem Gesamtgewicht von etwa 5 kg problemlos transportiert werden. Die Korbtasche verfügt zusätzlich noch über eine kleine Reißverschlusstasche für Wertsachen. Sie ist aus wasserabweisendem und strapazierfähigem Polyestergewebe gefertigt und hat zur Sicherheit in der Dämmerung ein 360° Reflektor Band eingearbeitet. Schön wäre es, wenn die Korbtasche einen verschließbaren Deckel hätte. Die Sitzmatte und der Korb des Walkers sind in mehreren Farben verfügbar.

Fazit

Der Trionic Walker sticht alle anderen Outdoor Rollatoren in jedem Detail aus. Er ist, neben seinem großen Bruder, dem Veloped,  der einzige Rollator, welcher diese Bezeichnung uneingeschränkt für sich in Anspruch nehmen kann. Hier stimmt durchweg einfach alles! Wer diesbezüglich mehr erfahren möchte, der sollte sich auf jeden Fall die veröffentlichten Nutzer-Rezessionen durchlesen. Natürlich hat dieser enorme technische Vorsprung auch seinen Preis. Die Walker Serie ist bei allen drei Ausführungen, bis auf die Griffhöhe, identisch. Einzig, bei der kleinsten Variante hat man auf die Luftreifen verzichtet und stattdessen eine hochwertige PU- Vollbereifung gewählt. Während für das 9er Modell knapp 800.- €uro zu Buche schlagen, sind es für den 12er immerhin schon 875.- €uro und für dem 14er sogar 925.- €uro. Bei solchen Preisen hält sich die Begeisterung verständlicherweise erst mal in Grenzen, aber wenn man etwas genauer hinsieht, bekommt man doch einen erheblichen Gegenwert für seine Investition. Zusätzlich gewährt Trionic auf den Walker immerhin 10 Jahre Garantie, außer den Verschleißteilen- ein Entgegenkommen, welches eigentlich für die Qualität spricht und von keinem anderen Hersteller in dieser Form angeboten wird. Wer seinen Walker noch etwas „aufmöbeln“ möchte, der wird im Zubehörangebot sicherlich fündig werden. Die Entscheidung liegt jetzt bei Ihnen……

Im Bild sehen sie den  Trionic Walker Outdoor-Rollator – Folgen Sie dem Link

 

Walker Rollatoren Kundenmeinungen

Video: Der Trionic Walker

Video: Die Bremsen des Trionic Walker

Video: Zusammenfalten des Trionic Walker

Video: Die Synchrolenkung des Trionic Walker

 

 

 

©Trionic Sverige AB - Trionic Veloped Bildzusammenfassung

Bildquelle Trionic

 

Das Trionoic  Veloped  in der 12er und 14er Ausführung

Unter allen Rollatoren nimmt das Veloped eine komplette Sonderstellung ein, da keine vergleichbaren Modelle anderer Hersteller existieren. Dank dem Pionierdenken und den bahnbrechenden Visionen der beiden Individualisten Stefan Kindberg und Johan Kuikka ist es gelungen, mit dem Veloped eine der besten und innovativsten Gehhilfen der Welt zu designen und nachhaltig am Markt zu platzieren. Alle Personen, welche sich diese Gehhilfe zugelegt haben, sind voll des Lobes darüber und kommen regelrecht ins Schwärmen, wenn sie darüber berichten! In der Tat, das Veloped macht auf den ersten Blick, wenn es so vor einem steht, einen umwerfenden, ja sogar edlen Eindruck, hat es doch von der Optik her mit einem Standard Rollator recht wenig gemeinsam. Entfernt erinnert es, das Veloped, den Betrachter an einen überdimensionierten Luxus-Delta Rollator, welcher zudem noch mit „gewaltigen“ profilierten, luftbereiften Rädern bestückt ist. Die Deltaform entsteht, weil die beiden mittig positionierten Front- Lenkräder so dicht nebeneinander angeordneten liegen, dass sie fast wie eines wirken, während die Heckräder weit auseinander stehen. Alleine schon Form und Aussehen vermittelt enorme Stärke und ungehemmtes „Durchsetzungsvermögen“ – eigentlich genau die Eigenschaften, welche von einem reinrassigen Outdoor Rollator verlangt werden. Dieser Eindruck täuscht in keinster Weise, kommt das Veloped, dank seiner ausgereiften Technik und zweckdienlichen Bereifung, ähnlich wie ein Geländewagen, mit fast allen Bodenbeschaffenheiten bestens zurecht und vermittelt dem Nutzer so ein ausgeprägtes Gefühl der Sicherheit.

 

©Trionic Sverige AB - Rahmen Veloped komplett

Bildquelle Trionic

©Trionic Sverige AB - Veloped Rahmen

Bildquelle Trionic

Trionoic  Veloped Rahmenbau

Wie schon eingangs beschrieben, ist es der markante Rahmen, der dem Veloped ein Alleinstellungsmerkmal garantiert. Lang gestreckt, wie ein offenes, gewölbtes V geformt und so flach wie möglich am Boden liegend ist er nicht nur optisch ein „Leckerbissen“, sondern er wird mit seiner bis ins kleinste Detail durchdachten Konstruktion allen Anforderungen mehr als gerecht. Dadurch, dass der Schwerpunkt des Velopeds gegenüber anderen Rollatoren außerordentlich tief liegt, der Rahmen eine Deltaform hat und die Hinterräder stark nach außen geneigt sind, ist es praktisch unmöglich das Gefährt ohne Gewalteinwirkung umzukippen. Für das neue Modell 2017 wurde von Trionic der Veloped-Rahmen noch einmal überarbeitet. Er erscheint durch die aufwendig verschweißten, hydrogeformten Alu-Rohre noch harmonischer, als sein Vorgängermodell. Der neue Rahmen garantiert dem Nutzer bei sachgerechter Behandlung über sehr viele Jahre hinweg die volle Funktionsfähigkeit. Die gesamte Rahmenkonstruktion ist zudem noch mit einer widerstandsfähigen, zwei Farb-Schichten-Pulverbeschichtung, als aktiver, optischer Oberflächenschutz veredelt. Alle weiteren Bauteile, wie Schrauben Muttern Scheiben usw. sind aus nichtrostendem Edelstahl gefertigt. Die beiden Rahmenhälften sind im Bereich der Hinterräder weit geöffnet und laufen elliptisch geformt im Bereich der Vorderradaufhängung in einer gelenkigen Schwinge zusammen. Dadurch entsteht quasi eine Deltaform, die sich für Rollatoren als besonders günstig erwiesen hat, da die seitliche Kippgefahr so gut wie ausgeschlossen ist. Aufgrund der großen Hinterradweite bekommt das Veloped eine enorme Beinfreiheit, gegenüber Standard Rollatoren. Der Nutzer läuft hier nicht hinter dem Rollator her, sondern er bewegt sich quasi fast im Belastungszentrum. Dieser Zustand fördert die korrekte Körperhaltung und folglich nimmt der Nutzer automatisch eine aufrechtere und ergonomisch einwandfreie Gangart ein. Die beiden Rahmenhälften werden zentral mit einem verriegelbaren Teleskoprohr gegeneinander starr fixiert. Bei Nichtgebrauch oder zum Transport lässt sich der Veloped Rahmen der Länge nach zusammenfalten. Über das Drehgelenk, welches die beiden Rahmenflanken in der Front zusammenhält, lassen sich die hinteren Rahmenschenkel fast vollständig zusammenschieben, wenn vorher eine Sperre am Teleskoprohr entsichert wird. Wenn jetzt noch die Griffstange auf die niedrigste Position gestellt und alle Räder entfernt werden, bleibt vom Veloped räumlich nicht mehr viel übrig. Problematisch dürfte nur der spontane Transport in einem Bus ober in der Bahn werden, da hierbei die Räder natürlich nicht entfernt werden können. Bei einem stattlichen Eigengewicht von etwa 13 kg sind ältere, schwächlichere Personen sicherlich hoffnungslos überfordert. Sinnvollerweise kann man, wenn man durch engere Durchlässe will, das Veloped auch nur halb zusammenfalten- es fährt dann immer noch ungehindert weiter.

©Trionic Sverige AB - Veloped Griffstange mit Bremsgriff

Bildquelle Trionic

©Trionic Sverige AB - Veloped Nabenbremse

Bildquelle Trionic

Trionoic  Veloped Griffstange und Bremsen

Die gepolsterte Schiebegriff-Stange ist, anders wie bei Standardrollatoren, durchgezogen und verbindet die beiden Rollatorhälften miteinander. Mittig in der Griffstange befindet sich ein Scharnier, damit sie beim Falten des Rollators der Drehbewegung ungehindert folgen kann. Die Stange ist, wie allgemein üblich, in der Höhe verstellbar. Mit zwei leicht zu bedienenden Clipsicherungen lässt sie sich schnell in der gewünschten Höhe einstellen. In die Stange ist beidseitig der eigentliche Schiebegriff integriert. Er ist, bis auf kleine Modifikationen, identisch mit denen des Trionic Walkers. Die Ergon GP1 Griffe, entweder aus Gummi oder BioKork, bieten einen sehr komfortablen Gebrauch. Sie sind ergonomisch geformt und verteilen den Druck der Hand gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche. Die Griffe sind ebenfalls Winkelverstellbar und in den Größen S und L erhältlich. Auch die Bedienungshebel der Bremsen folgen der gleichen Anordnung wie beim Walker. Der neu entwickelte solide, benutzerfreundliche Bremshebel ist aus hochwertigem Voll-Aluminium gefertigt. Die Bremse ist leicht zu handhaben, und das spezielle Design des Parkhebels ermöglicht mehrere Arten der Bedienung. Der Aluminiumgriff ist mit rutschfestem Kraton-Gummi beschichtet, welcher den Fingern bei allen Witterungsverhältnissen eine sichere Bedienung ermöglicht. Die Bremsen des Velopeds verfügen über zwei getrennte Funktionen, einmal eine normale Fahrbremsfunktion- genau wie bei einer Fahrradbremse und eine zusätzliche Parkbremsfunktion, welche über einen speziellen Arretier-Mechanismus zum Einsatz gebracht wird. In der Parkstellung ist die Bremse in der höchsten Bremskraft fest fixiert und hindert so den Rollator in Sitzstellung daran, wegzurollen. An den Hinterrädern finden sich ebenfalls dieselben bewährten Walker-Nabenbremsen, welche alle Bremsvorgänge optimal ausführen. Da die Nabenbremsen vollständig abgekapselt sind, können Ihnen, um die Bremswirkung zu beeinträchtigen, weder Feuchtigkeit noch Schmutz etwas anhaben. Die Bremszüge sind auch beim Veloped ungünstiger weise frei am äußeren Rahmen entlang verlegt. So können sie wenigstens beim Laufen dem Nutzer nicht unabsichtlich zwischen die Beine geraten.

©Trionic Sverige AB - Veloped Räder

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©Trionic Sverige AB - Veloped Kletterräder

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Trionoic  Veloped  Räder und Bereifung

Bekanntlich läuft ein größeres Rad einfach besser als ein kleines, ganz besonders im freien auf unebenen Untergründen. Verbessert wird die Fahreigenschaft darüber hinaus noch, indem die Räder mit einer elastischen Luftbereifung versehen sind. Die  Leistungsfähigkeit eines Rollator oder Gehwagens hängt folglich auch maßgeblich von der Größe seiner Räder und deren Ausstattung ab. Je größer die Räder in einem gewissen Verhältnis zum Rollator Rahmen sind, umso leichter lassen sich mit ihm Hindernisse und Unebenheiten überwinden. Die maximale Hindernishöhe, die ein Rad beim Schieben bewältigen kann, entspricht etwa 15% von dem Außendurchmesser des Rades. Das Veloped ist deshalb serienmäßig mit komfortablen 12″/31 cm, bzw. 14″/36 cm Rädern bestückt, welche auch in verschiedenen bereifungsvarianten gewählt werden können. Aufgrund der wesentlich größeren Räder, verglichen mit einem Standardrollator, kann es sich spürbar einfacher und kraftsparender über alle Bodenbeschaffenheiten und mit den verbundenen Unebenheiten bewegen lassen.  Sandiger, kiesiger und unbefestigter Untergrund, aber auch  Bordsteine, Kopfsteinpflaster oder andere kleinere Hindernisse stellen kein nennenswertes Problem mehr dar. Die mit Luft gefüllten Reifen vermitteln ein spürbar sanfteres Fahrgefühl, besonders wenn der Untergrund sehr Rau ist, da im Gegensatz zu einem Vollreifen keine Vibrationen erzeugt werden. Trionic bietet dem Nutzer eine Auswahl Qualitäts-Luftreifen an, welche nach persönlichen Bedürfnissen und nach dem bevorzugten Terrain gewählt werden können. Einzigartig am Veloped ist die Aufhängung der beiden Front-, bzw. Lenkräder mit deren Hilfe kleinere Hindernisse bis zu einer Höhe von 13 cm ohne großen Aufwand, und ganz wichtig, ohne den Rollator loslassen zu müssen, überwunden werden können. Muss ein Rollator beim Überwinden eines Hindernisses angehoben werden, verliert er in diesem Moment seine Funktion als Stütze vollständig. Mit dem patentierten Veloped Kletterrad geht alles ein bisschen leichter! Bei diesem Kletterrad wird die Last auf zwei dicht nebeneinander angeordnete Räder verteilt, welche zudem leicht längs versetzt angeordnet sind. Dadurch wird die jede „Kletterstrecke“ in zwei Stufen unterteilt. Gesteigert wird diese Kletterfähigkeit noch dadurch, indem die Räder an einem abgewinkelten Schwinggelenk aufgehängt sind. Auf diese Weise wird die zum Schieben eingesetzte Kraft gleichzeitig, ohne Mehraufwand auch zum Überwinden von Hindernissen genutzt. Dieses Schwinggelenk dient gleichzeitig als Federung und fängt auf unebenen Böden alle Stöße wirkungsvoll ab- nur so kann eine Wanderung durchs Gelände zu einem reinen Vergnügen werden. Über zwei Einstellungsmöglichkeiten lässt sich das Kletterrad für unterschiedliche Bedingungen modifizieren. Eine Position für die optimale Manövrierfähigkeit auf ebenen Untergründen- also perfekt für die Stadt und einer weiteren Position für das Gelände mit verbesserter Steig-Funktion sowie erhöhter Richtungsstabilität- also perfekt für das freie Gelände.

©Trionic Sverige AB - Veloped Sitz und Tasche

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©Trionic Sverige AB - Veloped Sitz

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Trionoic  Veloped Sitzfläche und Korb

Wie fast alle Standard Rollatoren ist das Veloped mit einem Sitz und einem überaus geräumigen Korb ausgestattet. Beide textilen Ausstattungsbestandteile, Korb und Sitzfläche sind aus einem verschleißarmen, dauerhaft wasserabweisenden Polyestergewebe gefertigt, welches je nach Modell, in verschiedenen Farben gehalten ist. Der geräumige Korb ist in der Rollatorfront eingehängt und lässt sich mit kleineren Dingen, wie zum Beispiel kleineren Einkäufen, zum Transport befüllen. Die Tragelast beträgt ca. 7 kg. Er verfügt zusätzlich auf der Innenseite über eine mittelgroße Reißverschlusstasche, in der sich persönliche Dinge, wie eine Geldbörse unterbringen lassen. Sollte sich das Wetter während einer Tour mal Verschlechtern, so kann der Korb mit einem integrierten Regenschutz verschlossen werden. Der 25 cm tiefe Sitz bietet genügend Platz, um sich bei einer kleinen Ruhepause zwischendurch entspannt hinsetzen zu können. Die gepolsterte Griffstange fungiert in diesem Fall als Rückenstütze, welches das Sitzen spürbar komfortabler macht. Während des Betriebs lässt sich die Sitzfläche nach vorn verschieben, um die Beinfreiheit zu erhöhen. Gegenüber vielen Rollatoren,  bei denen es unvermeidlich ist, beim Laufen ständig mit den Beinen an den Sitz zu kommen, ist dies beim Veloped eine echte Wohltat. Durch die erhöhte Beinfreiheit, wie eingangs schon beschrieben, kommt der Körper merklich näher an den Rollator heran, welches für einen aufrechten Gang unabdingbar ist. So lassen sich auch größere Strecken, ohne die kleinste Verspannung, mühelos absolvieren!

Trionoic  Veloped Fazit

Wer das Leben Liebt, sich gerne in der freien Natur aufhält und noch genügend Rüstigkeit besitzt, der kommt an einem Veloped kaum vorbei- eröffnet es doch ganz andere Dimensionen. Trionic bietet als einziger Hersteller einen Outdoor Rollator mit zwei Radgrößen an, welcher sich je nach Einsatzgebiet modifizieren lässt. Zu Auswahl stehen das Veloped Sport, Tour, Trecking, Golf und Jagd. Alle Modelle sind in der Grundversion gleich, Unterschiede gibt es nur bei den Raddurchmessern und bei der einstellbaren Nutzer-Körpergröße, kenntlich gemacht durch das Kürzel M und L. Mit der jeweils gewünschten Sonderausstattung werden nur persönliche Wünsche diesbezüglich erfüllt. Sicherlich, ein Preis von 1000.- €uro ist nicht zu verachten, wenn man aber etwas genauer vergleicht, welchen enormen technischen Gegenwert man gegenüber einem Standard Rollator erhält, so ist das Veloped schon fast wieder „billig“. Alle Bauteile sind wohl durchdacht und für eine sehr lange Nutzungsdauer konzipiert, sodass über viele Jahre hinweg ein absolut zuverlässiger Betrieb gewährleistet ist. Trionic ist sich seiner Sache so sicher, dass immerhin 10 Jahre Garantie, außer auf die Verschleißteile, gewährt werden. Wer sich also für ein Trionic Veloped entscheidet, der wird garantiert nicht endtäuscht sein, darf er doch einen Outdoor Rollator sein Eigen nennen, welcher dieser Bezeichnung in allen Punkten wirklich gerecht wird.

Im Bild sehen sie den  Trionic Veloped Outdoor-Rollator – Folgen Sie dem Link

 

Veloped Rollatoren Kundenmeinungen

Video: Das Veloped im Gelände

Video: Das Veloped verladen

Video: Das Veloped Kletterrad

Video: Das Veloped in Sitzposition

Video: Das Veloped zusammenfalten

Video: Die Veloped Bremsen

 

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Demobild Waldweg mit Zaun

 

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