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Herzlich willkommen zum Thema Rollator kaufen – ein versierter Ratgeber mit unterstützender Hilfestellung zur richtigen Kaufentscheidung.  Finden Sie hier mit wenigen Mausklicks das perfekt zu Ihnen passende Rollator-Modell !

 

 

 

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Blitzschnell seinen Rollator-Favoriten finden!

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Rollator Kaufen

Gerne gekaufte Rollator-Modelle im Überblick

 

 

Rollator kaufen? Gute Gründe für einen Rollator-Kauf!

Um einen normalen Tagesablauf mit einer selbstständigen Lebensführung aufrechterhalten zu können, zählt Mobilität zu den notwendigen Grundvoraussetzungen. Der überwiegende Teil unserer meist älteren Mitbürger hat damit wenig oder keine Probleme. Sie leben gesundheitlich in weitgehend guter Verfassung in ihrer Wohnung und tätigen tägliche Versorgungsmaßnamen selbst. Doch wie geht man persönlich damit um, wenn die Beine nicht mehr so richtig mitspielen, es immer beschwerlicher wird die Wohnung zu verlassen, um sich mit Freunden und Bekannten zu treffen, oder um den gewohnten Einkauf zu tätigen? Wie ist es, wenn man immer häufiger aus dem körperlichen Gleichgewicht kommt und sich festhalten muss, um nicht zu stürzen? Wie fühlt es sich an, wenn zum Beispiel nach einer Operation an den Hüftgelenken oder an der Wirbelsäule, das laufen, hoffentlich nur vorübergehend, zu einem schmerzhaften Problem wird? Rollator kaufen © Auch können die Folgen eines Schlaganfalls zu Einschränkungen der Gehmotorik führen. Hier kommt nun ein überaus nützlicher Alltagshelfer ins Spiel: Die mobile Gehhilfe, beziehungsweise der Rollator!

 

 

 

Mit einem geeigneten Rollator die Lebensqualität aufwerten!

Finden Sie mit einem passenden Rollator, auch Geh-Wagen genannt, wieder mehr Freude am Leben! Unser Ziel ist es, Ihnen diesbezüglich beratend zur Seite zu stehen, um Ihnen essentielle Informationen zu dieser unterstützenden Technologie, bei eingeschränkter Gehfunktion, bereitzustellen. Unser Anliegen ist es, Ihre Mobilität durch diese Hilfstechnologie zu verbessern, Ihnen eine leichtere Wahl zu ermöglichen und so die Lösung für ein selbstbestimmteres Leben zu finden. Jeder Betroffene mit eingeschränkter Gehfunktion fühlt sich um ein Stück seiner persönlichen Freiheit beraubt. Ein Rollator gibt da nicht nur Halt und Sicherheit beim Laufen, sondern bringt auch ein neues Gefühl verlorengeglaubter Lebensfreude zurück. So ist es doch heute selbstverständlich, dass schlecht hörende ein Hörgerät und schlecht sehende eine Brille zur Verbesserung der Sinneskraft benützen. Rollator kaufen © So sollte ebenso selbstverständlich sein, dass jener, der nicht mehr so gut zu Fuß ist, einen Rollator verwendet, um nicht immer auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein.

 

Die bewährtesten Rollator-Modelle in einer übersichtlichen Zusammenfassung

 

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TIPP TIPP TIPP TIPP Handicare Gemino 60
ModellDer ELITE CARE ROLLATORDer neue WheelzAhead TRACK RollatorDer WEINBERGER ROLLATOR 9269Der gefällige DIETZ TAIMA GTDer HANDICARE GEMINO 60
Preis

245,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

245,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

290,20 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

189,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

286,79 € 449,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Einsatzbereich

Universal

Universal

Universal

Universal

Universal

Maße fahrbereit

(B x L x H) 56 x 65 x 83 – 93 cm

(B x L x H) 64 x 67,5 x 80,5 – 93,5 cm

(B x L x H): 63,5 x 68 x 81,5 cm

(BxLxH) 63 x 67 x 79 bis 95 cm

(B x L x H) 64 x 74 x 73 – 83 cm

Faltmaß

(B x L x H) 16 x 65 x 83 cm

(B x L x H) 23 x 38 x 88 cm

(B x L x H): 24 x 85 x 35 cm

(BxLxH) 23 x 67 x 79

(B x L x H) 23 x 74 x 80 cm

Griffhöhe

Stufenlos verstellbar von 83 – 93 cm

Stufenweise verstellbar von 80,5 – 93,5 cm

Stufenweise verstellbar 81,5 – 94,5 cm

Stufenweise Verstellbar 79 bis 95 cm

Stufenlos verstellbar von 73 – 83 cm

Sitzhöhe60  cm56  cm54  cm59  cm53  cm
Sitzbreite45  cm46  cm44  cm45  cm48  cm
Traglastmax. 115  kgmax. 135  kgmax. 150  kgmax. 150  kgmax. 150  kg
Rollatorgewicht5 kg  7.2 kg  7.7 kg  6.5 kg  8.6 kg  
Besonderheiten

Kein Gehstockhalter, keine Ankipphilfen.

Vollausstattung, doppelt faltbar

Vollausstattung, doppelt faltbar

Kein Rückengurt. Einstellen der Sitzhöhe mit Memoryfunktion.

Preis

245,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

245,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

290,20 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

189,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

286,79 € 449,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Detailszum ShopDetailszum ShopDetailszum ShopDetailszum ShopDetailszum Shop

 

Einen geeigneten Rollator kaufen

Möchte man nun einen Rollator kaufen, kann man auf verschiedene Bezugsquellen zurückgreifen. Eine davon sind Sanitätshäuser, welche aber nur über eine sehr begrenzte Auswahl verfügen. Ein weiterer Nachteil ist auch die Verfügbarkeit. In Ballungsräumen ist die Anzahl guter Sanitätshäuser meist gesichert, aber in ländlichen Gebieten eher weniger. Wenn Sie als Interessent der Anonymität eine kompetente Beratung vorziehen, so ist der Gang in ein Sanitätshaus unabdingbar. Nur hier können Ihnen geschulte Mitarbeiter beim Rollator kaufen alle relevanten Konstruktionsmerkmale zum „Anfassen“ und meist auch zum Ausprobieren vermitteln. Gleichgültig für welche Quelle Sie sich entscheiden – Sie wissen jetzt wenigstens genau worauf es letztendlich beim Rollator kaufen ankommt, um ein gewährleistetes Maximum an erforderlicher Betriebssicherheit zu erhalten. Rollator kaufen © Sogar bei einschlägigen Großhandelsketten kann man mittlerweile einen Rollator kaufen, aber meist nur so lange der Vorrat reicht. Dieses soll keinesfalls heißen, dass die angebotenen Produkte minderwertig sind und vom Kauf abzuraten sei, aber situationsbedingt beschränkt sich das Angebot meist auf ein einziges Modell und eine fachkundige Beratung sucht man vergebens.

 

Rollator kaufen im Internet

Für all jene, die genau wissen auf was man achten muss, ist das Internet mit seinen vielen Shops natürlich die erste Wahl. Die Vorteile beim Rollator kaufen im Internet: Eine riesige Auswahl an unterschiedlichsten Modellen inklusive des direkten Preisvergleichs, eine umfangreiche Auswahl an Rollator-Zubehör für alle Fabrikate, eine schnelle, unkomplizierte Lieferung bis unmittelbar vor die Haustüre, die gleichen Garantiebedingungen wie beim Ladenkauf, bequeme und absolut sichere Zahlungsmetoden und ständig eine umfangreiche Auswahl an hochwertigen Sonderangeboten. Rollator kaufen © Damit Sie sich beim Rollator kaufen ein umfassendes Bild über die vielen Funktionen, alle wichtigen Sicherheitsmerkmale und die verschiedenen Ausführungen eines Rollators machen können, sollten Sie erst über den „Button Details“ alle relevanten Informationen zum jeweiligen Rollator-Modell aufrufen und aufmerksam durchlesen. Sie wollen einen Rollator kaufen und wissen nicht so genau wonach der Sinn steht? Unter der „Filterfunktion“ am Seitenanfang ist es möglich nach Preis, Marke und Gewicht zu selektieren, um ein geeignetes Rollator-Model zu finden.

 

Der Rollator – eine allgemeine Betrachtungsweise

Demographisch betrachtet wird der Mensch zusehends älter! Was im ersten Augenblick wie ein Geschenk der Natur aussieht, kann bei näherem Hinsehen für den Einzelnen doch schon etwas problematischer werden, da mit zunehmendem Alter auch Einschränkungen der Gesundheit eintreten können. Rollator kaufen © Neben den organischen Funktionseinbußen ist es auch das den Körper stabilisierende Knochengerüst mit seinen vielen Gelenken, welches über die Jahre hinweg in Mitleidenschaft gezogen wird und damit einhergehend die Mobilität langsam aber sicher immer schwieriger wird. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, aber meistens ist es der normale Verschleiß, dem wir alle unterliegen, ein tragischer Unfall, eine lange Fehlbelastung, z. B. berufsbedingt, oder auf eine falsche Ernährung zurück zu führen. Kann man sich jetzt auf seinen Beinen nicht mehr, so wie gewohnt, ungehindert fortbewegen, wird der Tagesablauf zur Tortur, besonders dann, wenn zusätzlich noch eine weitere Hilfsperson gebraucht wird. In früheren Jahren- und das ist noch gar nicht so lange her, standen zur Abhilfe außer Krücken keine weiteren nennenswerten Hilfsmittel zur Verfügung. Wer z. B. einmal kurzfristig nach einem Unfall auf Krücken angewiesen war, der weiß im Nachhinein sicherlich den Tag zu schätzen, an dem er sie wieder zur Seite legen konnte. Erst gegen Ende der 80er Jahre kam die große Veränderung, da ein in Schweden entwickelter Rollator auch hier auf den Markt kam. Diese rollende Gehhilfe dürfte seinerzeit eine der besten Neuerungen auf diesem Gebiet gewesen sein! Rollator kaufen © Zwar hat sich im Laufe der vergangenen Jahre sehr viel am Rollator-Erscheinungsbild, seiner Ausstattung und seinen Erstellungsmaterialien geändert, trotzdem ist bis zum heutigen Tage dessen Grundprinzip unverändert gleich geblieben. Ein Rollator als medizinisches Hilfsmittel ist, wenn die Lauffunktion doch merklich nachlässt, auf jeden Fall der beste und komfortabelste Helfer, der momentan zur Verfügung steht. Mit Hilfe dieser technologischen Errungenschaft lässt sich eigenständige Mobilität bis ins hohe Alter erhalten.

Im Bild sehen sie den bewährten  Ridder Deluxe Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Wie bekomme ich einen zum jeweiligen Handicap  passenden Rollator?

Rollator ist nicht gleich Rollator! Zuerst einmal sollte man sich als späterer Nutzer darüber im Klaren werden: Wozu benötige ich den Rollator eigentlich? Der einfachste Weg dieses herauszufinden ist der, einen geeigneten Arzt aufzusuchen. Das kann der gewohnte Hausarzt, aber auch ein Facharzt (z. B. ein Orthopäde) sein! Dieser wird anhand des Befundes eine seiner Einschätzung nach passende Ausführung vorschlagen. In der Regel handelt es sich um gängige Universal-Kassenrollatoren. Bei speziellen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel bei Arm- oder Handeinschränkungen, schwerer Arthritis (Arthrose-Rollator), motorischen Fehlfunktionen, halbseitiger Lähmung und auch bei besonders korpulenten Personen, kann auch ein Sondermodell zur Verfügung gestellt werden. Dem Kassenpatient wird ein Rezept ausgestellt, welches ihm eine finanzielle Beteiligung der jeweiligen Krankenkasse sichert. Spätestens jetzt, damit es zu keinen Missverständnissen kommt, sollte der persönliche Kontakt mit seiner Krankenkasse gesucht werden, um die aktuell geltenden Modalitäten zu erfragen. Im Grunde genommen bleiben dem gesetzlich versicherten nur zwei Möglichkeiten der Auswahl: Entweder ein zuzahlungsfreies Kassenmodell, oder ein besseres- und dementsprechend teureres Modell. Kassenmodelle müssen grundsätzlich mit einer Hilfsmittelnummer kennzeichnet sein. Mit ihr wird sichergestellt, dass es sich um ein medizinisches Produkt handelt, welches nachweisbar wirksam ist. Die Hilfsmittelnummer ist in einem Hilfsmittelverzeichnis gelistet und wird vom GKV-Spitzenverband erstellt und fortlaufend aktualisiert. In der Regel haben die GKV´s Verträge mit qualifizierten Sanitätshäusern. Auf dieser Grundlage werden die Kosten für ärztlich verordnete und medizinisch notwendige Hilfsmittel bis zur Höhe des vereinbarten Preises übernommen. Generell beträgt Ihre Zuzahlung zehn Prozent des Kaufpreises, mindestens fünf und höchstens zehn Euro. Das ist gesetzlich für alle Krankenkassen festgelegt. Rollator kaufen © Gewährt wird eine hinreichende Einweisung und ein Service für drei bis fünf Jahre. Verständlicherweise wird es bei allen GKV´s aus Kalkulationsgründen immer nur ein günstiges Standardmodell mit geringem Reparaturaufwand sein. Da gibt es dann für Sie als Nutzer nicht viel zu wählen, weder Modell noch Farbe, auch nicht, ob der Rollator neu oder eventuell sogar gebraucht aus einem Depot der Kasse kommt. Einzige Möglichkeit der Abhilfe, man sieht Sie sich auch bei anderen Sanitätshäu­sern um. So finden Sie vielleicht unter mehreren Modellen das optimale Kassenmodell. Zur Erläuterung sei gesagt: „günstiges Standardmodell“ bedeutet nicht minderwertig, sondern zweckdienlich! Wer sich also für einen „Kassenrollator“ entscheidet, bekommt keinen schlechteren Rollator, sondern einen, der etwas schwerer ist und optisch nicht unbedingt ins Auge sticht- ansonsten sind alle Funktionen eines teureren Rollators vorhanden. Fakt ist, dass die meisten Nutzer, welche sich für ein Standardmodell entscheiden, gut damit zurechtkommen, oft aber wurde ihnen auch gar keine echte Alternativen angeboten. Wird ein Rollator nur temporär aus Rehabilitationsgründen benötigt, ist ein gebrauchtes Leihmodell preislich gesehen wesentlich vorteilhafter. Entscheiden Sie sich für ein Hilfsmittel oder eine Ausstattung, die das Maß des medizinisch Notwendigen überschreitet, tragen Sie die dadurch verursachten Mehr- und Folgekosten selbst. Zwar sind nicht alle GKV´s damit einverstanden, aber es besteht durchaus die Möglichkeit mit einer Zuzahlung das erwünschte Rollatormodell zu bekommen- soll heißen, dass der von der Kasse genehmigte Betrag mit dem Kaufpreis eines teureren Rollators verrechnet wird. Rollator kaufen © Die Differenz zahlen Sie dann aus eigener Tasche. Dieses Modell funktioniert aber nur in Sanitätshäusern mit Kassenzulassung, welche auch das Rezept der jeweiligen Kasse annehmen dürfen. Wer nun seinen Rollator über das Internet ordern möchte, sollte einiges beachten. Bei Internet-Sanitätshäusern mit Shop-Funktion und Kassenzulassung gelten die gleichen Bedingungen, wie in einem Sanitätshaus vor Ort. Liegt keine Kassenzulassung vor, oder handelt es sich nur um einen normalen Händler, ist der Kaufpreis vollständig aus der eigenen Tasche zu bezahlen. In diesem Fall sollte man mit dem Rechnen beginnen! Wird ein teurerer Rollator über einen Internet-Shop, wie z. B. Amazon gekauft, kann es sein, dass das gewünschte Modell dort ohne Kassenzuschuss günstiger ist, als mit Zuschuss im Sanitätshaus zuhause. In jedem Fall sollte man sich beim Rollator kaufen ausreichend Zeit lassen, bevor man sich endgültig festlegt- dies kann u. U. viel Ärger und noch mehr Geld sparen.

Im oberen Bild sehen sie den Dietz Taima M GT Rollator – Folgen Sie dem Link

Im unteren Bild sehen sie den Wheelzahead TRACK Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Die unterschiedlichen Ausgangssituationen beim Rollator kaufen

Für den einen ist es eine Erstanschaffung, für den anderen ist es schon der zweite oder dritte Rollator. Derjenige, welcher schon mit mehreren Rollatoren zu tun hatte, ist dem Erstkäufer um einiges im Vorteil, denn er weiß aus selbst gemachter Erfahrung genau, auf was er da achten muss. Rollator kaufen © Erinnern Sie sich an den Kauf Ihres ersten Autos vor zig Jahren und dem heutigen Wissen, welches sich mit der Zeit bei Ihnen angesammelt hat- das ist genau das gleiche. Als Erstkäufer sollte man sich deshalb sehr viel Zeit nehmen, um alle relevanten Informationen zusammen zu tragen, wobei das persönliche Gespräch mit Leuten vom Fach immer besser ist, als jede Lektüre oder jedes Video. Der Vorteil ist, Sie können Fragen zu all den für Sie wichtigen Bereichen stellen, was in einem Buch oder Video nicht möglich ist. Beste Ansprechpartner sind neben dem Hausarzt die Mitarbeiter eines Sanitätshauses, aber auch Bekannte, welche schon einen Rollator besitzen, können mitunter sehr Hilfreich sein. Sogar Online-Shops, aber auch viele Hersteller, bieten eine ausführliche Beratung am Telefon am. Ohne fachmännische Beratung steigt die Gefahr eines teuren Fehlkaufs jedenfalls enorm an. Am Schlimmsten wäre es, wenn die gekaufte Gehhilfe auf Dauer mehr zur Behinderung, als zum Hilfsmittel wird. Rollator kaufen © Am besten wäre die Möglichkeit, wenn Sie sich mehrere unterschiedliche Rollatoren erst mal ausleihen, um ein Gefühl für dieses Gerät zu bekommen. Schon jetzt werden Sie sofort Unterschiede bemerken, welche Ihre spätere Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen werden. Merkmale wie Gewicht, Handling und Optik prägen sich schnell ein und schärfen das Suchempfinden. Um also den für Sie geeignetsten Rollator aus dem riesigen Angebot heraus zu finden, sollten die wichtigen Merkmale einer genaueren Überprüfung unterzogen werden. Dazu gehören unbedingt das Rollator-Eigengewicht, die Höhe der verstellbaren Schiebegriffe (daraus ergibt sich die Nutzergröße), die gesamte Rollator-Belastungsfähigkeit, die Wirkungsweise der Bremsen, die Bereifung der Räder, und die Beschaffenheit der Sitzfläche.

Im Bild sehen sie den  Handicare Gemino 60 Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Worauf es beim Rollator kaufen in erster Linie ankommt

Die Körpergröße: Nicht jeder Rollator passt automatisch zu jeder Körpergröße! Optimalerweise wird ein Rollator aufrechten Ganges mit leicht angewinkelten Armen vor sich her geschoben, auf keinen Fall so, wie man einen Einkaufswagen im Supermarkt schiebt. Rollator kaufen © Der Körper befindet sich dabei fast zwischen den Schiebegriffen und die Beine schreiten zwischen den Rollator-Hinterrädern, ohne mit den Knien an den Rollatorsitz zu stoßen. Aus diesem Grund ist der Abstand der Griffhöheneinstellbarkeit enorm wichtig. Gerade kleine und besonders große Personen sollten darauf achten, da manche Rollatoren diese Bereiche nicht abdecken. Als Faustregel gilt: Wenn die Nutzer-Person mit hängenden Armen hinter dem Rollator steht und die Schiebegriffe sich auf Höhe der Handgelenke befinden ist dieEinstellung OK. Zuhause kann man auf dieser Grundlage basierend die Entfernung Boden-Handgelenk messen und mit dem Einstellbereich der Griffe des gewünschten Modells vergleichen. Nichts kann auf Dauer unangenehmer sein, wenn man als Nutzer entweder in gebückter Haltung dahinschleicht oder, wenn die Griffe zu hoch sind, eine unnatürliche Armhaltung einnehmen muss! Schnelles Ermüden und eine steigende Unfallgefahr sind die Folge. Als Anhaltspunkt gilt: Griffhöhe 67 – 86 cm = Körpergröße 135 – 170 cm und Griffhöhe 78 – 100 cm = Körpergröße 150 – 200 cm.

 

Das Rollator-Eigengewicht: Um dem Nutzer einen ausreichenden Halt zu vermitteln, sollte der Rollator schon ein gewisses Eigengewicht auf die Waage bringen. Derzeit gilt zwar der Slogan: Leicht-leichter- am leichtesten, aber es ist zu bezweifeln, ob dies auch generell seine Richtigkeit hat. Personen jüngeren oder mittleren Alters befinden sich körperlich, trotz Handicap, meist in einer besseren Verfassung als ältere- gebrechlichere! Rollator kaufen © Gerade aber diese brauchen, da auch das Reaktionsvermögen geringer ist, einen Rollator, welcher ihnen einem richtigen, sicheren stützenden Halt vermittelt. Hier sollte ein Rollator mindestens 7 kg schwer sein. In gewisser Hinsicht kann hier ein schwerer Standard-Kassenrollator wesentlich sinnvoller sein, als ein ultraleichter Carbonrollator. Für Personen, welche trotz ihres Handicaps noch körperlich fit sind, kommen alle Leichtbau-Rollatoren in Frage. Diese wiegen aufgrund ihrer gewichtsparenden Bauweise aus Aluminium teilweise merklich unter 6 kg und sind dank einer stabilisierenden Kreuzverstrebung äußerst verwindungsarm. Der Rollator-Rahmen ist trotz des geringen Eigengewichts extrem stabil und kann in einzelnen Fällen bis zu 150 kg Zuladung verkraften. In der Regel sollte die gesamte Traglast eines Rollators 10% höher sein, als die Belastung durch den Nutzer. Leichtbau-Rollatoren haben darüber hinaus auch noch den Vorteil, dass sie sich längs einfach zusammenfalten lassen, einige sogar zweifach. In diesem verkleinerten Zustand lassen sich die Gehhilfen sehr gut transportieren. Rollator kaufen © Ein gravierender Vorteil gegenüber den schweren, querfaltbaren Standard-Rollatoren. Es gilt also genau abzuwägen, für welche Modellvariante man sich entscheidet. Fakt ist: Je leichter und komfortabler ein Rollator ist, umso mehr Geld kostet er.

Die Beschaffenheit der Rollator-Schiebegriffe: Die Rollator-Schiebegriffe sind die einzige direkte Verbindung zum Nutzer. Geht diese Verbindung, aus welchem Grund auch immer, verloren, kann dies zu schlimmen Stürzen mit einhergehenden Verletzungen führen. Generell können zwei Arten von Schiebegriff-Oberflächen unterschieden werden: einfache glatte, unstrukturierte und ergonomisch ausgeformte mit rutschhemmender Beschichtung. Rollator kaufen ©Es ist selbstredend, dass ein anatomisch der Handfläche angepasster Griff wesentlich besser in der Hand liegt, als ein glatter. Eine rutschhemmende Beschichtung tut ihr Übriges. Solche Schiebegriffe unterstützen besonders schwächere Personen, welche nicht mehr so viel Kraft in den Händen haben. Ergonomisch geformte Griffe liegen ermüdungsfrei in der Hand und stützen den ganzen Unterarm mit ab. Sie können, auch dank der Beschichtung, kaum ungewollt aus der Hand gleiten, welches den sicheren Rollatorbetrieb optimal unterstützt. Einziger Wermutstropfen: Vor nicht allzu langer Zeit hat die „Stiftung Wahrentest“ bemängelt, dass manche Beschichtungen, sie sind i. d. R. aus Kunststoff, Reste von sogenannten „Weichmachern“ freisetzen. Rollator kaufen © Starke, schon mit der Nase gut wahrnehmbare Kunststoffausdünstungen können ein Zeichen dafür sein. Der ungeschützte Kontakt mit feuchten Händen ist dann eher als kontraproduktiv einzustufen. Normalerweise müssten aber die Hersteller auf diese Offerte reagiert haben. Im Zweifelsfall sollte man sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen.

 

Die Wirkungsweise der Rollator-Bremsen: Bei den Bremsen dürfte es sich um das mit Abstand wichtigste Bedienungselement am Rollator handeln- so, wie bei allen anderen Fahrzeugen auch! Aus diesem Grund sollte diesem Thema eine etwas größere Aufmerksamkeit geschenkt werden! Mit der Betriebsbremse kann der Nutzer beim Laufen die „Geschwindigkeit“ der Gehhilfe bis zum Stillstand sanft einregeln. Die Rollator-Bremse, beidseitig angeordnet, besteht aus einer Betätigungsmechanik an den Schiebegriffen und einer Bremsmechanik direkt an den Hinterrädern des Rollators. Hier wird beim Betätigen ein Bremsklotz, meist aus Kunststoff, auf die Reifenoberfläche gepresst- vergleichbar mit einer Felgenbremse bei älteren Fahrrädern. Rollator kaufen © Die beiden Module sind mit einem elastischen Bowdenzug verbunden. Bei nachlassender Bremsleistung kann die Mechanik an den Hinterrädern händisch nachjustiert werden. Die Bremshebel müssen leicht bedienbar und mit den Fingerspitzen gut erreichbar sein. Die Oberfläche der Bremshebel sollte mindestens strukturiert sein- besser noch beschichtet, damit die Fingerspitzen nicht abrutschen können.  Ältere, schwächlichere Personen werden es zu schätzen wissen. Manche Bremshebel sind zum besseren Handling sogar wie eine Schlaufe geformt. Eine Besonderheit ist eine zusätzliche Funktion- nämlich die der Feststell-Bremse. Um sie zu aktivieren, wird der Bremshebel bis zum Einrasten nach unten gedrückt- vergleichbar mit der Handbremse beim Pkw. In diesem Zustand werden die Hinterräder des Rollators permanent arretiert. Dies ist eine überaus wichtige Funktion, da sie den Rollator, wenn man ihn als Sitz nutzt, daran hindert, von alleine wegzurollen. Die meisten Unfälle passieren, weil die Feststellbremse nicht genutzt wird und der Wagen einfach wegrollt! Auch die Art der Verlegung der Bowdenzüge ist zu beachten. In den meisten Fällen hängen diese ungesichert wie eine große Schlaufe links und rechts neben dem Rollator-Rahmen. Da diese Schlaufe einiges an Unfallpotential in sich birgt, sind viele Hersteller dazu übergegangen, den Bowdenzug innerhalb des Rahmens zu verlegen. Rollator kaufen © Andere haben sich wenigstens dazu entschlossen, den Bowdenzug so am äußeren Rahmen entlang zu verlegen, dass er nicht mehr zu einer Stolperfalle werden kann. Auch dieses werden ältere Rollatornutzer zu schätzen wissen.

Räder und Bereifung eines Rollators: Genauso wichtig wie die Bremsen des Rollators sind auch dessen Räder und deren Bereifung. Diese ist maßgeblich daran beteiligt, wie sich das Gefährt beim Schieben auf dem Untergrund verhält. Vereinfacht kann gesagt werden: Große Räder sind vorteilhafter als kleine, eine weiche Bereifung ist besser als eine harte und profilierte Reifen sind im Freien besser als glatte! Große und damit breitere Räder vergrößern den Bodenkontakt. Rollator kaufen © Dies wiederum verbessert die Standfestigkeit und Manövrierfähigkeit des Rollators erheblich gegenüber kleinen- schmalen Rädern. Auch sinken breitere Räder bei weichem Untergrund nicht so schnell ein. Man braucht dabei eigentlich immer nur an ein Auto zu denken- auch wenn alles nicht so extrem gewertet werden muss. Bis auf wenige Ausnahmen besteht die Rollator-Bereifung aus einem weichen- pannensicheren- gummiähnlichen Vollkunststoff. Auch das wirkt sich enorm vorteilhaft auf die „Straßenlage“ aus, da der Rollator wesentlich besser in der Spur bleibt. Auch das Kippverhalten kann auf diese Weise signifikant verbessert werden. Nichts kann schlimmer sein, als wenn der Rollator während des Betriebs zur Seite wegkippt. Die Verletzungsgefahr wäre immens. Gerade auf glatten Untergründen machen sich weiche- griffige Reifen enorm bemerkbar, da der Rollator nicht unkontrolliert zur Seite wegdriften kann. Da sich die meisten Rollatoren auch in der Wohnung zum Einsatz bringen lassen, sind Stein- Holz- und Kunststoffböden sicher befahrbar. Rollator kaufen © Innerhalb der Wohnung können unprofilierte Reifen vorteilhafter sein als profilierte, da die Kontaktfläche größer ist. Vor nicht allzu langer Zeit waren Rollatoren mit kleinen- unbereiften Kunststoffrädern standard- man braucht nicht allzu viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie sich ein solcher Rollator im Gebrauch verhalten hat. Es gilt also abzuwägen, in welchen Bereichen, Indoor oder Outdoor, ein Rollator überwiegend genutzt werden soll- dementsprechend kann auch die Bereifung gewählt werden!

 

Größe und Ausstattung einer Rollator-Sitzfläche: Im Notfall, wenn gerade keine andere Sitzmöglichkeit in der Nähe ist, kann ein Rollator behelfsweise als vollwertiger Ersatz fungieren, aber auch hier ist einiges zu beachten. Besonders wichtig sind die Sitzbreite und die Sitzhöhe. Bei allen Rollatoren, bis auf eine Ausnahme, ist die Sitzhöhe fix vorgegeben- soll heißen, sie kann der Körpergröße nicht individuell angepasst werden. Rollator kaufen © Daraus resultiert: Große Nutzer müssen auf eine entsprechend hohe Sitzfläche achten und umgekehrt. Im Notfall ist es aber immer noch besser mit stark angewinkelten Beinen zu sitzen, als wenn die Beine gar keinen Bodenkontakt mehr haben. Die Wichtigkeit der Sitzbreite erklärt sich damit, dass Rollatoren auch unterschiedliche gesamtbreiten haben. Schmale Rollatoren haben somit schmalere Sitzflächen als breite. Wenn also der Nutzer des Rollators etwas stärker gebaut ist, so wird er auf einer schmalen Sitzfläche kaum Platz finden. Es sollte in jedem Fall vermieden werden, dass sich die Sitzfläche nur mit „Gewalt“ dem Körper anpasst. Es würde die Bewegungsfreiheit fast gänzlich einengen. Sehr stark gebaute Personen können im Bedarfsfall auch auf einige XXL-Sondergrößen zurückgreifen. Anders als moderne Leichtbau-Rollatoren haben Standard-Rollatoren immer eine starre- harte Sitzfläche, welche im Bedarfsfall auch nach oben geklappt werden kann. Eine Polsterung muss zusätzlich aufgelegt werden. Als Rückenstütze bietet sich nur ein gebogener Bügel an, welcher mit einer notdürftigen Polsterung umhüllt ist. Bequem kann anders sein! Moderne Leichtbau-Rollatoren haben konstruktionsbedingt eine bequeme-flexible Sitzmatte aus robustem- witterungsbeständigem Kunststoffgewebe, welche zwischen den Rollatorflanken gespannt ist. Viele Rollatoren besitzen in der Grundausstattung auch schon einen flexiblen Rückengurt- bei denen die keinen haben, kann er nachgerüstet werden. Rollator kaufen © Beim Rückengurt gilt: Je breiter umso bequemer. Auch die Sitztiefe sollte nicht vernachlässigt werden, da sie bei manchen Rollator-Modellen mit 17 cm recht dürftig bemessen ist- besser sind 25 cm

Im Bild oben sehen sie den  Yola Rollator – Folgen Sie dem Link

Im Bild mitte sehen sie den  Drive Medical Nitro Rollator – Folgen Sie dem Link oder den Nitro Twist

Im Bild unten sehen sie den  Taima XC Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Vorteile und Nachteile eines Rollators

Sie sind aus dem Alltagsbild nicht mehr wegzudenken: Rollatoren kommen immer häufiger zum Einsatz! Ihre Zahl scheint in kurzer Zeit stark zugenommen zu haben. Erstaunlich dabei ist aber, dass ihn sogar schon viele Menschen mittleren Alters als mobile Krücke nutzen. Rollator kaufen © Menschen also, die nicht unbedingt auf eine Gehhilfe angewiesen sind. Viele Patienten lassen sich nach einer entsprechenden OP einen Rollator nur deshalb verordnen, weil sie Angst vor dem Hinfallen haben. In vielen Fällen ist diese Entscheidung auch richtig, denn eine mobile Gehhilfe vermittelt zusätzliche Sicherheit und fördert die Rehabilitation. Ein Rollator kann hier wie ein Trainingsgerät wirken, welches  z. B. erschlaffte Muskeln oder lädierte Gelenke wieder aufbaut. Allerdings sollte nach Ende der Reha-Phase der Rollator wieder zur Seite gestellt werden, denn schließlich sollte wieder gelernt werden, ohne dieses Hilfsmittel zu laufen. Es spricht also nichts dagegen, dass der Gebrauch eines Rollators bei entsprechenden Patienten nach einem Klinikaufenthalt eine gesteigerte Sicherheit vermittelt, er sollte aber möglichst nur vorübergehend oder in bestimmten Situationen eingesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass Personen, welche einen Rollator über einen längeren Zeitraum als Hilfsmittel nutzten, Gefahr laufen, das normale Gehen zu verlernen. Ein Körper gewöhnt sich leider sehr schnell an eine Gehhilfe, und alle Reflexe, welche das normale Gehen unterstützen, werden geschwächt (verkümmern). Das kommt daher, dass der Rollator ein falsches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Bevor man sich also einem Rollator ganz „ausliefert“, sollten besser alle Maßnahmen auszuschöpfen werden, um sich möglichst lange ohne Hilfsmittel fortzubewegen. Rollator kaufen © Auch Personen, welche nur bedingt auf einen Rollator angewiesen sind, sollten, so lange es der Körper zulässt, Gehübungen, alleine oder zu zweit, absolvieren. Es steigert die Konzentration und schärft die Reflexe. Zusammengenommen ist das Hilfsmittel Rollator eine segensreiche Errungenschaft, da sich viele ältere Menschen ohne ihn gar nicht mehr aus dem Haus trauen würden.

Im Bild sehen sie den  Handicare Gemino 60 Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Worauf zusätzlich noch geachtet werden muss

Das Preisgefüge mit seinen stetigen Veränderungen: Konkurrenz belebt das Geschäft und bewegt damit verbunden auch die Preise. Ein Zustand, welcher in jedem wirtschaftlichen Bereich seine Gültigkeit besitzt, auch bei Rollatoren. Wer also nicht unbedingt von jetzt auf nachher einen Rollator kaufen muss, der sollte sich wenn möglich die Zeit nehmen, den Markt über einen gewissen Zeitraum zu beobachten. Während sich im unteren Preissegment meist recht wenig Aufsehenerregendes tut, ist es im oberen schon eher wahrscheinlich. Rollator kaufen © Die Gründe dafür können mannigfaltig sein und sollen hier auch nicht zur Debatte stehen. Fakt ist, dass Marken-Rollatoren manchmal auf einen Schlag manchmal bis zu 45 % günstiger angeboten werden! Wer also damit liebäugelt seinen derzeitigen Einfach-Rollator, welcher evtl. schon etwas in die Jahre gekommen ist, durch ein luxuriöseres Modell zu ersetzen, der sollte in regelmäßigen Abständen seine favorisierten Portale, wie z. B. Rollatorscout, durchforsten. Hier werden alle Preisveränderungen in Echtzeit ausgewiesen; das kann sich echt lohnen! Präsentiert werden hier aktuelle, ausgezeichnete Rollatoren, welche sich bewährt haben, wie u. a. zum Beispiel Modelle der Hersteller Drive Medical, Topro, Dietz, Ruska, SunriseMedical oder Invacare. In ausführlichen Produktbeschreibungen wird alles Wissenswerte über das jeweilige Rollator-Modell vermittelt, was sich als sehr hilfreich herausgestellt hat. Rollator kaufen © In einem eigenen Fenster lassen sich individuell sogar bis zu fünf unterschiedliche Rollatoren direkt miteinander vergleichen.

Wo soll der Rollator überwiegend zum Einsatz kommen: Es stehen prinzipiell drei Bereiche zur Auswahl –  der Wohnbereich, der urbane Bereich oder das freie Gelände. Zur Auswahl stehen reine Wohnraum-Rollatoren, auch Indoor-Rollatoren genannt, standard Rollatoren für den befestigten Außenbereich, auch Outdoor-Rollatoren genannt und spezielle Outdoor-Rollatoren, welche sich auch auf unbefestigtem Terrain (Wald und Wiese) bewegen lassen. Während also ein richtiger Indoor-Rollator ausschließlich für den Wohnbereich konzipiert ist, kann ein spezieller Outdoor-Rollator auch nur im Freien zum Einsatz gebracht werden. Rollator kaufen © Der Unterschied liegt in der Bauweise und einer speziellen Luftbereifung, welche mit allen Bodenbeschaffenheiten zu Recht kommt. Eine Art Hybridmodell stellt der standard Rollator dar- hierunter fallen ca. 95% der angebotenen Modelle. Er ist zwar in erster Linie für den Außenbereich (Outdoor) mit befestigten Untergründen konzipiert- kann aber auch unter gewissen Umständen in der Wohnung zum Einsatz kommen- Räder und Bereifung kommen jedenfalls anstandslos mit beiden Bereichen klar. Innerhalb der Wohnung kommt es vorrangig auf die Abmessungen dieser an. Da Standard-Rollatoren i. d. R. breiter und länger als ein Wohnungs-Rollator sind, kann es in engeren Wohnungen zu Problemen kommen. Aus diesem Grund sollte man vorher, falls der beidseitige Gebrauch geplant ist, das Metermaß zur Hand nehmen. Reine Indoor-Rollatoren sind leichter, schmaler und geringer ausgestattet- z. B. eine Sitzfläche und ein Rückengurt fehlen gänzlich, auch die Räder sind wesentlich kleiner. Sie sollten also schon im Vorfeld genau analysieren, welche Variante die richtige für Sie ist!

Im Bild sehen sie einen Rollator der Firma Tronic – Folgen Sie dem Link

Rollatoren vom Discounter: Discount bedeutet übersetzt: Möglichkeit, die Waren in Selbstbedienung verbilligt zu erwerben. Rollator kaufen © Es werden also, wie man manchmal meinen möchte, keine minderwertigen Produkte angeboten! Selbiges gilt natürlich auch für preisgünstige Rollatoren– wenn sie mal im Angebot sind. Bei Aldi und Lidl geschieht dies höchstens einmal im Jahr – und dann muss man sehr, sehr schnell sein! Das Angebot ist verständlicherweise wegen der sperrigen Abmessungen begrenzt und der Andrang ist entsprechend hoch- hat sich doch mittlerweile herumgesprochen, dass es sich hier um einwandfreie Markenware handelt, welche z. B. auch bei Amazon angeboten wird. Diese Gehhilfen stehen auch wesentlich teureren Modellen kaum nach und sind zudem sehr gut ausgestattet. Einziger echter Nachteil ist eine fehlende Beratung, welche selbstredend von einer normalen Ladenmitarbeiterin auch nicht zu verlangen ist. Rollator kaufen © Auf solche Angebote sollten also nur Personen zugreifen, welche genau wissen, was sie da kaufen. Auch ein preisgünstiger Discounter-Rollator ist viel zu teuer, wenn er zuhause nur ungenutzt in der Ecke steht und verstaubt.

Den Rollator auf die Reise mitnehmen: Schön ist es, wenn Personen, welche einen Rollator benötigen, noch genügend Energie haben, um ab und zu einmal auf Reisen zu gehen! Das können Reisen mit dem eigenen Pkw sein, aber auch Bus, Bahn, Schiff oder Flieger stehen zur Auswahl. Rollator kaufen © Wer jetzt einen normalen Kassenrollator sein Eigen nennt, der wird feststellen, dass er diesen höchstens im Auto mitnehmen kann, da er sehr schwer und unhandlich ist. Normale Standard-Rollatoren hingegen sind zwar um einiges leichter und im gefalteten Zustand kleiner, aber für Reisen, außer mit dem Auto, immer noch zu unhandlich. Genau deshalb haben sich einige Hersteller entschlossen, diesem Zustand Abhilfe zu schaffen. Die Lösung wurde in einem leichten, doppelt faltbaren Rollator präsentiert, welcher nach dem falten so klein ist, dass er praktisch in einem Koffer oder einer größeren Tasche Platz hat, wie z. B. der WheelzAhead Track – Rollator . Jetzt lassen sich auch größere Entfernungen mit anderen Reisemitteln komfortabel überwinden. Der Trick ist, dass der Rollator neben der gewohnten Längsfaltbarkeit auch in sich noch mal gefaltet werden kann, indem die Schiebestangen nach unten weggeklappt werden. Rollator kaufen © Trotz der doppelten Faltbarkeit ist der Reise Rollator im Betrieb genau so stabil, wie ein einfach faltbarer. Im Zubehörhandel kann man sogar unter mehreren Spezialtaschen wählen, welche extra für den Transport dieser angeboten werden. Wer also gerne auf Reisen geht, sollte sich doppelt faltbare Reise-Rollatoren genauer ansehen!

Im oberen Bild sehen sie den Reise-Rollator Royal Silber- Folgen Sie dem Link

Im unteren Bild sehen sie den Rollator Topro Troja- derzeit nicht lieferbar

Rollator schmal – Vor und Nachteile: Mancher denkt, je schmaler der Rollator, umso leichter komme ich überall durch! Das mag einerseits seine Richtigkeit haben, besonders wenn der Nutzer noch etwas agiler ist. In diesem Fall hat er den Rollator bestimmt besser in der Gewalt, wie eine gebrechlichere Person. Dieser dient der Rollator in erster Linie als Stütze, auf die er sein Körpergewicht verlagern kann. Rollator kaufen © Es ist jetzt nicht schwer zu begreifen, dass ein sehr schmaler Rollator mit engem Radstand, dass kann auch ein Wohnungsrollator sein, sehr viel schneller zur Seite wegkippen kann, als einer mit breitem Radstand. Aufgrund der erlahmten Reflexe kann eine gebrechliche Person schnell mal das Gleichgewicht verlieren- wenn jetzt der Rollator nicht gegenwirkt, ist ein Sturz mit unabsehbaren Folgen vorprogrammiert. Beim Kauf eines schmalen Rollators sollte also in jedem Fall der eigentliche Nutzer mit seiner körperlichen Verfassung im Mittelpunkt der Entscheidung stehen.

Im Bild sehen sie den  Ruska Vital 54 Rollator – Folgen Sie dem Link

Sinn und Zweck von zugekauftem Rollator-Zubehör: Rund um den Rollator hat sich natürlich auch ein reger Handel um das Rollator-Zubehör etabliert. Neben manchen unnötigen Sachen gibt es dort aber auch sehr viele nützliche Dinge zu kaufen. Zum einen sind es Zubehör-Produkte, welche die Rollator-Sicherheit im Straßenverkehr steigern, zum anderen sind es Produkte, welche der Pflege und Aufbewahrung dienen. Rollator kaufen © Nicht zu vergessen ist auch der Bereich, in dem unvollständig ausgestattete Rollatoren mit den fehlenden Teilen nachgerüstet werden können. Das sind in der Regel Rückengurte, Gehstockhalterungen und Stufenhilfen. Auch Verschleißteile, wie Bremsklötze oder Radbereifungen können nachgekauft werden. Im Sicherheitsbereich dominieren zusätzliche Beleuchtungen, wie batteriebetriebene Lampensets oder passive Lichtreflektoren. Ansonsten werden Rollator-Schlösser, Rollator-Schutzhauben oder Einstellboxen gerne gekauft, um den Rollator vor Witterungseinflüssen, aber auch Diebstahl zu schützen. Hier sollte eigentlich jeder für sich entscheiden, was er für nötig befindet und für was er sein Geld beim Rollator-Zubehör ausgeben möchte. Was jedem Nutzer, welcher einen teureren Rollator sein Eigen nennt, zu raten wäre, ist eine entsprechende Versicherung. Rollator kaufen © Auf jeden Fall sollte man sich mal mit seinem Agenten austauschen!

Zusammenfassung: Personen, welche sich zu früheren Zeiten, als es außer krückenartigen Gehhilfen nichts Besseres gab, nicht mehr aus dem Haus gingen, weil sie Angst vor dem Hinfallen hatten, können heutzutage wieder, wenn auch etwas eingeschränkter, mit einem Rollator am Leben wieder teilnehmen. Rollatoren sind mittlerweile so in der Gesellschaft angekommen, dass man sie kaum noch als etwas Besonderes  wahrnimmt. Ein Rollator muss zum Nutzer passen wie ein Schuh! Wie schon erwähnt, ein Rollator ist ein medizinisches Hilfsmittel, welches wie der Name schon sagt: „Helfen und bestmöglich beim Laufen unterstützen soll“.  Sie können wieder alleine spazieren gehen, kleinere Einkäufe erledigen, Behördengänge absolvieren oder den Hausarzt besuchen, vorausgesetzt alles befindet sich in erreichbarer Nähe. Rollator kaufen © Alleine schon das Gefühl, weitgehendst wie gewohnt ohne fremde Hilfe auszukommen, stabilisiert das angeschlagene Selbstwertgefühl ungemein, da das Dasein mit einem Rollator und der neu gewonnenen Mobilität wieder spürbar lebenswerter wird. Damit alles optimal zusammenpasst, sollte dieser nicht unüberlegt gekauft werden, da anderenfalls nicht nur die erwartete Mobilitätssteigerung ausbleiben kann, sondern auch teures Geld unnütz ausgegeben wird. Treffen Sie eine Auswahl in erster Linie auf der Grundlage persönlicher Bedürfnisse und nicht nach vollmundigen Werbeversprechen. Ein Rollator muss vorrangig das Handicap bestmöglich kompensieren, mit dem der Nutzer konfrontiert wird, da sollte der Kaufpreis als zweitrangig betrachtet werden. Suchen Sie in Ruhe, denn unter den ca. 300 angebotenen Modellen am Markt ist garantiert eins, welches ihren Erwartungen in vollem Umfang entspricht! Wird der Rollator online bestellt, erfolgt die Lieferung in der Regel sehr zügig. Auch die Inbetriebnahme ist überaus einfach, weil fast alle Rollatoren im vormontierten Zustand angeliefert werden – das heißt auspacken, entfalten, einstellen und los geht’s! Rollator kaufen © Und jetzt wünscht Rollatorscout viel Erfolg bei der Suche.

Im Bild sehen sie den  Taima XC Outdoor-Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Wichtige Fragen und Antworten rund um den Rollator!

Auch nach mehrmaliger Lektüre ist es absolut verständlich, dass es immer wieder zu Fragen kommt. Das ist normal, da eine erschöpfende Beschreibung, welche wirklich jedes Detail für jeden verständlich erklärt fast nicht machbar ist. Manchmal genügt da schon ein Satz, welcher beim Lesen nicht richtig verstanden wird, um im Kopf ein Fragezeichen zu hinterlassen. Rollator kaufen © Meistens liegt es daran,  dass dem Interessenten mit wenig, oder gar keiner „Rollator-Erfahrung“ schnell der Überblick bei den vielen neuen Begriffen und Funktionen verloren geht. Jemand, der schon über einen längeren Zeitraum mit einem Rollator unterwegs ist und mit ihm richtig vertraut ist, der steht bei einer solchen Erläuterung, wie dieser, meist über den Dingen. Wichtig für Rollatorscout ist es, gerade den „Neulingen“ so viel wie möglich nutzvolle Rollator-Informationen zu übermitteln, damit sie sich bei der weiteren Suche etwas Verständnisvoller zwischen den vielen Angeboten bewegen können.

Fragen Übersicht:

  1. Rollator auf Rezept – Auf welche Weise kommt mir meine Krankenkasse entgegen?
  2. Kann ich mit meinem Rezept auch in einem Internetshop einen Rollator kaufen?
  3. Wem gehört eigentlich, wenn ich mich für einen Kassenrollator entscheide, dieser?
  4. Was sind die wichtigsten Kriterien und auf was muss ich beim Kauf besonders achten?
  5. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kassen- und einem Standard-Rollator?
  6. Welches Gewicht kann ich eigentlich einem Rollator auf Dauer gefahrlos zumuten?
  7. Worauf sollte ich als Nutzer beim täglichen Gebrauch eines Rollators besonders achten?
  8. Kann ich einen Kassen- oder Standardrollator auch innerhalb der Wohnräume nutzen?
  9. Der Rollator soll transportiert werden – welche Faltmetode hat sich am besten bewährt?
  10. Was ist der Unterschied zwischen innenliegenden und außenliegenden Bremszügen?
  11. Wie wichtig ist ein Rollator-Rückengurt in Verbindung mit einer Rollator-Sitzfläche?
  12. Wie wichtig ist die Größe, die Bereifung und die Beschaffenheit der Rollator-Räder?
  13. Muss ich mir bei einer vorrübergehenden Erkrankung einen neuen Rollator kaufen?
  14. Wozu ist eigentlich eine Rollator-Feststellbremse gut und worauf muss ich achten?
  15. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Standard- und Outdoor-Rollator?
  16. Wie nutze ich einen Rollator richtig und was sind die wichtigsten Kriterien?

 

Zu 1. Rollator auf Rezept – Auf welche Weise kommt mir meine Krankenkasse entgegen?

Dies ist ein etwas komplexeres Thema – Grundsätzlich gilt: Ohne gültiges Rezept vom Arzt bezuschusst die gesetzliche Krankenkasse keinen Rollator. Die Zuzahlung variiert von GKV zu GKV in der Höhe von 50.- bis 80.- €uro und sollte sicherheitshalber vorher erfragt werden. Manche GKV´s stellen auch nur ein einfaches Leihmodell zur Verfügung, welches aber ihr Eigentum bleibt. Die PKV kann u. U. den Antrag auf Kostenerstattung ablehnen, da ein Rollator nicht ausdrücklich als Hilfsmittel mit Kostenübernahme im Tarif genannt wird. Rollator kaufen © Auch hier ist es besser, vorher ein klärendes Gespräch mit seiner PKV zu führen. Sollte eine finanzielle Zuzahlung gewährt werden, beträgt Ihre Zuzahlung generell zehn Prozent des Kaufpreises, mindestens fünf und höchstens zehn Euro. Das ist gesetzlich für alle gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Entscheiden Sie sich für ein Hilfsmittel oder eine Ausstattung, die das Maß des medizinisch Notwendigen überschreitet, tragen Sie als Versicherter die dadurch verursachten Mehr- und Folgekosten selbst. In jedem Fall also schon vorher seine Krankenkasse kontaktieren, um Missverständnisse gar nicht erst aufkommen zu lassen. Bei der Techniker-Krankenkasse, kurz TKK genannt, gilt z. B. bei Hilfsmitteln eine andere Vorgehensweise, da das Rezept direkt bei ihr eingereicht wird. Im Anschluss erfolgt die Kontaktierung mit einem von der TKK ausgesuchten Händler. Nachdem Sie nun genau über alle Modalitäten informiert sind,  und auch die Höhe und Art ihrer Krankenkassenbeteiligung genau kennen, gehen Sie anschließend zu Ihrem behandelnden Arzt. Nach einem eingehenden Beratungsgespräch stellt ihnen dieser ein Rezept für einen Rollator aus. Sollte der Arzt begründete Bedenken aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands haben, wird ihre Kasse auch einem teureren, leichteren Rollator-Modell zustimmen. Rollator kaufen © Die ausgeweitete Indikation muss zusätzlich auf dem Rezept genau erläutert und begründet werden.

Zu 2. Kann ich mit meinem Rezept auch in einem Internetshop einen Rollator kaufen?

Bis auf einige Ausnahmen z. B. TKK, wie Eingangs schon erwähnt, können Sie Ihren Rollator eigentlich kaufen, wo sie möchten! Ob im Internet, oder in einem Sanitätshaus vor Ort, es gilt immer die Regel, dass der Händler ein Rezept entgegennehmen darf, ansonsten wird der Kassenzuschuss verwehrt. Das heißt, dass das jeweilige Sanitätshaus, egal ob im Internet oder zu Hause, eine Zulassung der Krankenkassen hat. Auf die meisten Rollator-Angebote bei Amazon trifft dies nicht zu! Wenn man nun nicht bereit ist, eine Zuzahlung zu leisten, ist die Auswahl an geeigneten Rollatoren eh nicht sehr groß, da die Kassen strikte Vorgaben in ihren Vertragsbedingungen dem Versicherten gegenüber haben. Rollator kaufen © Ein weiteres Kriterium ist das Hilfsmittelverzeichnis, kurz HMV genannt. In diesem Verzeichnis sind alle Hilfsmittel mit einer dazugehörigen Nummer aufgelistet, deren Kosten die Versicherungsgeber übernehmen. In diesem Verzeichnis sind auch alle Rollatoren mit einer entsprechenden Nummer aufgeführt, auf welche Sie als Versicherungsnehmer zugreifen können. Herausgegeben wird das Hilfsmittelverzeichnis vom Dachverband der Gesetzlichen Versicherer. Es ist üblich, dass diese HVM-Nummer der jeweiligen Krankenkasse vor der Kostenübernahme übermittelt wird. Will man jetzt einen Rollator ohne Rezept bei einem Internetanbieter ohne Kassenzulassung ordern, so sollte mit dem Rechnen begonnen werden, da die meisten freien Händler merklich kostengünstiger als Sanitätshäuser sind. Rollator kaufen © So kommt es sehr oft vor, dass ein wesentlich „teurerer“ Rollator ohne Kassenzuzahlung günstiger kommt, als ein vergleichbares Modell beim Sanitätshaus mit Zuzahlung!

Zu 3. Wem gehört eigentlich, wenn ich mich für einen Kassenrollator entscheide, dieser?

Dies ist auch nicht mit zwei Sätzen zu beantworten, da die einzelnen GKV´s teilweise unterschiedliche Praktiken anwenden. Diese hier im Einzelnen aufzusplitten würde den hier den Rahmen sprengen. Sinnvoll wäre der direkte Kontakt zu Ihrer Krankenversicherung mit einer am besten schriftlich zugesicherten Auskunft.

In der Regel gehört der Rollator Ihnen, wenn er im Sanitätshaus nur mit dem Kassenanteil bezahlt wird. In diesem Fall übernehmen manche Kassen sogar die anfallenden Serviceleistungen für drei bis fünf Jahre. In jedem Fall gehört er Ihnen, wenn Sie sich für ein teureres Modell mit Kassenanteil und privater Zuzahlung entschieden haben. In diesem Fall tragen Sie als Versicherungsnehmer das volle Servicerisiko.
Er gehört Ihrer Krankenkasse, wenn diese über einen eigenen Hilfsmittelbestand (Hilfsmittel-Pool) verfügt. Das heißt, die Rollatoren werden von der Krankenkasse aus Kostengründen selbst eingekauft und Schwerpunktmäßig bei gewissen Sanitätshäusern deutschlandweit eingelagert. Wenn Sie jetzt einen Rollator brauchen, wird dieser im nächstgelegenen Hilfsmittelpool abgerufen und an Sie weitergegeben. Sollte der Rollator aus irgendeinem Grund nicht mehr gebraucht werden, geht er an seinen Ausgangspunkt für einen Neueinsatz zurück. Rollator kaufen © Bei diesen Leih-Gehhilfen handelt es sich  überwiegend um gebrauchte Modelle, welche noch dazu in veralteter Bauweise hergestellt wurden. Diese entsprechen auch meistens aufgrund des Alters den aktuell gültigen Sicherheitsstandards nur noch begrenzt

Er gehört dem Sanitätshaus, wenn Ihre Krankenkasse den Rollator aus einem  Reha Mittel-Bestand eines  Sanitätshauses abruft.  In diesem Fall ist und bleibt der Rollator Eigentum des Sanitätshauses. Er wird also nur an Sie als Versicherungsnehmer verliehen und die Krankenkasse entrichtet eine Mietgebühr an das Sanitätshaus. Wird der Rollator nicht mehr benötigt, muss er deshalb an das verleihende Sanitätshaus zurückgegeben werden. Rollator kaufen © Bei einer solchen Variante sind zwar die Service-Leistungen meist über den gesamten Leihzeitraum gesichert, aber auch hier können ggf. veraltete Modelle mit geringerem Sicherheitsstandard zum Einsatz kommen

Zu 4. Was sind die wichtigsten Kriterien und auf was muss ich beim Kauf besonders achten?

Ein Rollator sollte in höchstem Maße zu seinem Nutzer passen und ihn bestmöglich bei seiner Laufeinschränkung unterstützen – so wie ein gut passender Schuh, welcher das Gehen zur unbeschwerten Freude macht. Bei einem Rollator müssen auf jeden Fall die Griffhöhe, die Belastbarkeit, die Beinfreiheit, die Sitzbreite und das Rollatorgewicht zum Nutzer passen.

Die Griffhöhe ist deshalb wichtig, damit beim Laufen, genauso wie früher ohne Rollator, ein aufrechter, ermüdungsfreier Gang gewährleistet ist. Aufrecht gehen entlastet das gesamte Rückgrat und alle dazugehörigen Muskeln nachhaltig und Haltungsschäden werden auf Dauer vermieden. Damit nicht für jede Körpergröße ein eigener Rollator gebaut werden muss, sind die Schiebegriffe bei allen Rollatoren in einer fest vorgegebenen Spanne verstellbar – bei manchen stufenweise, bei anderen stufenlos. Die stufenweise Verstellbarkeit hat den Vorteil, dass eine einmal eingestellte Griffhöhe fest eingestellt bleibt da sie mit einem Einrastmechanismus permanent fixiert ist, und sich über eine Skalierung immer wieder finden lässt. Rollator kaufen © Auch die Griffstellung zueinander bleibt immer gleich. Einziger Nachteil: Die Griffhöhe lässt sich bei stufenloser Höhenverstellung genauer einstellen. Richtig eingestellt ist die Griffhöhe, wenn sich die Griffenden auf Höhe des Handgelenks befinden, wenn die Arme des Nutzers am Körper herabhängen. Bei der Rollator-Auswahl muss also immer darauf geachtet werden, dass die Handgelenkhöhe innerhalb des Spielraums der Verstellbarkeit liegt.

Die gesamt Belastbarkeit eines Rollators muss in jedem Fall zum Körpergewicht des Nutzers passen. Gesamt bedeutet aber auch, dass die Bekleidung und mitgeführte Gegenstände mit berücksichtigt werden müssen. Rollator kaufen © Eine vollständige Bekleidung mit Mantel kann schnell mal 6 kg auf die Waage bringen und die Rollatortasche fast i. d. R. auch 5 kg. Damit ein Rollator also nicht immer am Limit belastet wird, sollte eine Gewichtsdifferenz von 10% eingehalten werden. Für eine Person, welche unbekleidet 75 kg auf die Waage bringt, reicht also ein Rollator mit einer max. Traglast von 130 kg vollständig aus.

Ein Rollator wird richtig geführt, wenn sich der Körper zwischen den Schiebegriffen befindet und die Beine sich zwischen den Hinterrädern bewegen. Nur so kann die Gehhilfe ihrer Wirkungsweise in vollem Umfang gerecht werden. Daraus resultiert, dass auch genügend Platz zwischen den Schiebegriffen und den Rollator-Hinterrädern sein muss, um ein ungehindertes Fortkommen zu gewährleisten. Man braucht sich ja nur mal vorzustellen, die Füße touchieren bei jedem Schritt mit den Rollator-Hinterrädern und der Oberkörper muss sich förmlich zwischen die Schiebegriffe zwängen. Rollator kaufen © Dazu kommt vielleicht noch, dass die Knie an den Rollatorsitz stoßen, welcher zu weit in den Laufbereich ragt. So ein Zustand ist absolut undiskutabel und sollte schon im Vorfeld hinreichend Berücksichtigung finden, da natürlich auch die hohe Gefahr eines schweren Sturzes besteht. Gamit Sie auf der sicheren Seite sind, sollten Sie also bei der Auswahl nach einer geeigneten Gehhilfe Ihre Statur mit den Maßen des Rollators genau vergleichen.

Was für den freien Platz zwischen den Rollator-Schiebegriffen und den Rollator-Hinterrädern gilt, hat auch Gültigkeit für die Sitzbreite eines Rollators. Man stelle sich nur lebhaft vor, dass der Sessel, in dem man sitzt, so eng ist, dass man beim Aufstehen nicht mehr hoch kommt. Gleiches kann unweigerlich auch beim Rollator geschehen, wenn der Nutzer breiter als dieser ist. Im schlimmsten Fall kann sich bei einer solchen Fehlbelastung sogar der Rollator-Rahmen dauerhaft verziehen. Rollator kaufen © Auch hier gilt es seine persönlichen Maße mit denen des Rollators zu vergleichen. Am besten ist es, wenn die Rollator-Sitzfläche leicht überdimensioniert ist!

In einer Zeit, in der sich beim Rollator-Bau alles nur noch darum dreht, welcher am leichtesten ist, sollte man doch wieder etwas auf den Boden der Tatsachen kommen. Vereinzelt werden jetzt sogar Rollatoren angeboten, bei welchen der Rahmen aus dem superleichten Kunststoff Carbon gefertigt ist. Das Eigengewicht eines solchen Rollators wird da in naher Zukunft sogar unter die 5 kg Marke sinken, ohne dass Stabilitätseinbußen zu erwarten sind. Nachteil: Jedes Gramm welches im Endeffekt beim Bau eingespart wird, schlägt sich im Gegenzug unverhältnismäßig hoch im Kaufpreis nieder. Letztendlich macht sich dieser teure Luxus aber nur beim händischen Transport bemerkbar, kaum beim Schieben. Besonders ältere Rollator-Nutzer, welche auch noch etwas schwächlicher sind, werden mit einem ultraleichten Rollator ihre Probleme haben, da die dringend gebrauchte seitliche Stützfunktion kaum noch vorhanden ist. Rollator kaufen © Diese wird immer noch am besten von einem schwereren Kassenrollator gegeben. Jüngere Jahrgänge hingegen, welche neben ihrem Handicap noch über eine genügend ausgeprägte Vitalität verfügen, kommen mit leichteren Modellen auf jeden Fall besser zu Recht. Das Rollator-Eigengewicht sollte also in erster Linie auf die persönliche Verfassung des Nutzers abgestimmt sein!

Zu 5. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kassen- und einem Standard-Rollator?

Vereinfacht ausgedrückt: Nur der Preis, die Optik und das Gewicht! Beides sind vollwertige Rollatoren mit gleicher Wirkungsweise. Als „Kassenrollator“ werden eigentlich nur die Modelle bezeichnet, welche aus Kostengründen von der Krankenkasse mit einem finanziellen Zuschuss begünstigt werden. Ein beachtlich teurerer Standard-Rollator, modernerer Bauweise, muss überwiegend aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Rollator kaufen © In manchen Fällen lässt sich aber der Kassenanteil mit einem besseren Modell verrechnen. Auch ist es so: Diagnostiziert der Arzt spezielle Symptome, übernimmt die Kasse auch angemessen teurere Modelle. Im Normalfall reicht ein Kassenrollator völlig aus. Einzige echte Nachteile sind das recht hohe Eigengewicht, um die 12 kg, und der über die gesamte Breite verlaufende Faltmechanismus. Beides zusammengenommen macht diesen Rollatortyp merklich schwerfälliger und wesentlich schlechter transportierbar. Gerade ältere Personen haben damit echte Probleme, wenn nicht gerade eine helfende Hand in der Nähe ist. Optisch gesehen macht der „Kassenrollator“ gegenüber einem modernen Standard-Rollator auch nicht viel her, da die gesamte Konstruktion nur auf den therapeutischen Nutzen abgestimmt ist. Ein moderner, schicker Standard-Rollator  ist aufgrund seiner gewichtsparenden Leichtbauweise aus Aluminium in einigen Bereichen dem Kassenmodell überlegen. Er lässt sich leichter schieben, bzw. manövrieren und wesentlich besser transportieren, da er sich einfach längs zusammenfalten lässt, vereinzelt auch zweifach. Rollator kaufen © Moderne Standard-Rollatoren sehen einfach besser aus!

Zu 6. Welches Gewicht kann ich eigentlich einem Rollator auf Dauer gefahrlos zumuten?     

Genau so wenig, wie man ein Auto immer mit „Vollgas“ fahren sollte, sollte man einen Rollator nicht immer am Limit belasten. Rollator kaufen © Dies könnte auf Dauer zu Beeinträchtigungen führen. Belastet wird ein Rollator auf drei Arten: 1. die abstützende Belastung über die Schiebegriffe, 2. Belastung beim Nutzen der Sitzfläche und 3. Belastung durch Mitführen von Gegenständen in der Rollatortasche, bzw. dem Rollatorkorb. Während Punkt 1 und 3 zu vernachlässigen sind, da in diesen beiden Fällen das maximale Belastungsgewicht nicht erreicht wird. Anders sieht es aus, wenn der Rollator mangels einer stabilen Sitzfläche, wie z. B. einer Parkbank, behelfsmäßig als Sitzplatz dient. In diesem Fall wird doch ein Großteil des Körpergewichts auf das Zentrum des Rollatorrahmens verlagert. In den überwiegenden Fällen beträgt die max. Zuladung bei einem normalen Standard-Rollator, inkl. der mit 5 kg befüll baren Rollator-Tasche, um die 130 kg- einige Ausnahmen lassen sich sogar bis 150 kg max. belasten. Damit die Gehhilfe also nicht immer am Limit belastet wird, sollte eine Gewichtsdifferenz von ca. 10% eingehalten werden. Angenommen die Transporttasche bleibt leer und man rechnet für die Bekleidung durchschnittlich 6 kg, so könnte der Nutzer selbst etwa bis zu 112 kg auf die Waage bringen. Bei 150 Kg Belastbarkeit sind es dann etwa 130 kg. Ist die Rollatortasche mit 5 kg voll beladen, sollte dies in der Berechnung natürlich berücksichtigt werden. Rollator kaufen © Wird so rechnet, ist man immer auf der sicheren Seite und läuft nicht Gefahr, dass der Rollator Schaden nimmt. Wer nun trotzdem schwerer ist, der sollte sich auch mal ein XXL-Rollatormodell ansehen.

Zu 7. Worauf sollte ich als Nutzer beim täglichen Gebrauch eines Rollators besonders achten?

Alle angebotenen Rollatoren sind weitestgehend wartungsfrei! Der einzige Bereich, welcher sporadisch kontrolliert werden sollte, sind die Bremsen an den Rollator-Hinterrädern. Rollator kaufen © Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Wirkung der Feststellbremse, da ihre richtige Funktion im Zusammenspiel mit dem Sitzen auf der Rollatorsitzfläche besonders wichtig ist, da sie ihm zu einem absolut sicheren Stand verhilft. Ist die Bremswirkung bei aktivierter Feststellbremse unzureichend, kann das dazu führen, dass der Rollator plötzlich mit schwerwiegenden Folgen für den Nutzer wegrollen kann! Die mit Abstand am häufigsten redistrierten Rollatorunfälle resultieren aus einer nicht richtig gehandhabten Feststellbremse. Da sich, genau wie bei jeder anderen Bremse, im Laufe der Zeit die Bremsklötze abnützen, muss je nach Grad des Verschleißes, an einer dafür vorgesehenen Stellschraube etwas nachjustiert werden. Da dieser kleine Vorgang aber bei fast jedem Rollator anders bewerkstelligt wird, ist es an dieser Stelle nicht möglich, darauf detailliert einzugehen. Es ist in jedem Fall ratsamer, eine fachlich versierte Hilfe in Anspruch zu nehmen. Rollator kaufen © Sollte es widererwarten dazu kommen, dass die Bremsklötzchen durch Abnützung völlig unbrauchbar werden, müssen sie natürlich im Ganzen ausgetauscht werden, sicherheitshalber immer paarweise. Auch dieser Vorgang sollte von einer Fachkraft ausgeführt werden.

Zu 8. Kann ich einen Kassen- oder Standardrollator auch innerhalb der Wohnräume nutzen?

Im Prinzip ja, doch hängt es von einigen Faktoren ab. Standard-Rollatoren sind in erster Linie für den Betrieb im Freien konzipiert, welches auch schon optisch sofort ins Auge sticht, wenn man einen reinen Wohnungs-Rollator daneben stellt. Der Standard-Rollator ist alleine schon durch seine unterschiedliche Bauweise voluminöser und schwerer, auch ist er mit Details ausgestattet, welche beim Wohnungs-Rollator nicht gebraucht und daher weggelassen werden. Rollator kaufen © Zuerst einmal sind es nur die größeren Dimensionen, welche den Wohnungsbetrieb erschweren können, denn in der Wendigkeit gibt es keine gravierenden Unterschiede. Eher kann der Schnitt der Wohnung zum Problem werden, da doch ein gewisser Platz zum Manövrieren benötigt wird. Gerade ältere Wohnungen, welche oft sehr beengt und verwinkelt sind, bieten nicht den benötigten Platz und man stößt laufend irgendwo an. Auch können mit Möbeln „überladene“ Wohnungen einem Standard-Rollator nicht den benötigten Platz geben. Als nächstes stellt sich die Etagenfrage. In eine Erdgeschoss-Wohnung ist der Standard-Rollator schnell geschoben, aber wie sieht es mit den Geschossen darüber aus, wenn kein Fahrstuhl vorhanden ist? Ältere Personen mit Gehbehinderung werden sich schwer tun, den Rollator die Treppe hinauf zu tragen, auch wenn er noch so leicht ist. Rollator kaufen © Als letztes wäre dann noch die Verunreinigung, da unweigerlich auch Schmutz von der Straße in die Wohnung getragen wird, besonders mit großprofiligen Rollator-Reifen. Wie Eingangs schon erwähnt, ein Standard-Rollator kann immer in einer Wohnung zum Einsatz gebracht werden, nur müssen die Bedingungen zusammenpassen.

Zu 9. Der Rollator soll transportiert werden – welche Faltmetode hat sich am besten bewährt?

Kurz beantwortet: Längsfalter schlagen Querfalter beim Transport eindeutig!

Als längs gefaltete Rollatoren bezeichnet man alle modernen Leichtbau Standard-Rollatoren, bei denen sich die beiden Rollator-Flanken des Rollator-Rahmens konstruktionsbedingt gegenläufig über eine gelenkige Mittelverstrebung zusammenschieben lassen. Rollator kaufen © Dadurch wird der Rollator sehr schmal- bis zu 24 cm. Wenn nun noch die Schiebegriffe bis zum tiefsten Punkt eingefahren werden, wird er auch noch in der Höhe merklich kleiner. Um den Faltmechanismus bei einem Standard-Rollator zu aktivieren, braucht man nur eine Schlaufe, welche sich mittig auf dem Rollatorsitz befindet, mit einem kleinen Ruck bis zum Anschlag nach oben ziehen. Eine wieder lösbare Entfaltsperre sichert die Position. In diesem Zustand lässt sich der Rollator schon sehr gut händisch transportieren, wenn auch nicht über größere Distanzen. Um Standard-Rollatoren noch besser transportierbar zu machen, wurden spezielle Rollatoren, wie z. B. der WheelzAhead Track entwickelt, bei denen sich die nach oben gerichtete Griffhalterstrebe zusätzlich noch umklappen lässt, welches resultierend eine weitere Volumenverkleinerung zur Folge hat. Durchschnittlich ist dann dieser Typ nur noch L65 x B27 x H37 cm groß und passt jetzt fast in eine große Einkaufstasche. Rollator kaufen © Natürlich können zum Transport auch entsprechend passende Rollator-Transporttaschen erworben werden. Für jemand, der des Öfteren auf Reisen geht und den Rollator mitnehmen möchte, ist mit einem doppelt faltbaren Rollator bestens bedient, auch deshalb, weil er keinerlei Stabilitätseinbußen aufweist.

Als quer gefaltete Rollatoren bezeichnet man alle Rollatoren, mit einem stabilen, zweihälftigen Rahmenaufbau, welcher Beidseitig mit einem drehbaren Scharnier zusammengehalten wird. Diese Bauweise entspricht dem sogenannten „Kassenrollator“. Will man den Rollator zum Transport zusammenfalten, muss man den Sitz einfach nur nach oben klappen. Über eine Mechanik werden nun gleichzeitig die beiden Rollatorhälften voreinander geschoben. Rollator-Hinterräder und Rollator-Vorderräder liegen jetzt dicht beieinander. Die Rollator-Griffe können auch hier bis zum Anschlag eingefahren werden. Trotz dieser Verkleinerung bleibt das gefaltete Gestell sehr unhandlich und ein Gewicht um die 12 kg tut sein Übriges. Rollator kaufen © Schwächlichere Rollatornutzer, welche zudem noch mit einer Gehbehinderung zu kämpfen haben, werden damit wohl kaum zurechtkommen. Sie sind also zwangsläufig beim Transport auf eine helfende Hand angewiesen. Ein „Kassenrollator“ ist also aufgrund seiner Bauweise zum Reisen weniger bis gar nicht geeignet, auch in kleineren Autos lässt er sich nur schwerlich unterbringen.

Zu 10. Was ist bei innenliegenden und außenliegenden Rollator-Bremszügen zu beachten?

Eigentlich, was die Funktion betrifft, nichts. Der Bremszug, auch Bowdenzug genannt, verbindet den Bremshebel am Rollator-Schiebegriff mit dem mechanischen Teil an den Rollator-Hinterrädern. Dort wird beim Betätigen der Bremse ein Bremsklotz mehr oder weniger fest auf die Reifenoberfläche gepresst. Auf diese Weise lässt sich die Rollator-Geschwindigkeit bis zum Stillstand einbremsen. Das System ähnelt einer total veralteten Felgenbremse am Fahrrad und ist eigentlich längst überfällig. Rollator kaufen © Die Firma Trionic ist der einzige Anbieter, welcher eine richtig gute, gekapselte Trommelbremse entwickelt hat. Der Einfachheitshalber verlegen viele Rollator-Hersteller den Bremszug einfach in einer großen Schlaufe neben dem Rollator-Rahmen nach unten, welcher sogar im Fußbereich manchmal ungesichert herumhängt. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich mögliche Folgen auszudenken, da man sich schneller in dieser Schlaufe verheddern kann, als einem lieb ist.  Was vitalere Rollator-Nutzer im Falle eines Falles, aufgrund ihres intakten Reaktionsvermögens, noch kompensieren können, kann bei älteren Rollator-Nutzern ungeahnte Folgen haben. Genau aus diesem Grund gehen zum Glück immer mehr Hersteller dazu über, den Bremszug innerhalb des Rollator-Rahmens zu verlegen, um somit einem potentiellen Verletzungsrisiko entgegen zu wirken. Es ist eigentlich unverständlich, dass der Bremszug bei einigen Modellen immer noch in einer großen Schlaufe frei neben dem Rahmen hängt, man könnte ihn ja wenigstens so verlegen, dass er mit Klammern gesichert direkt am Rahmen entlang verläuft. Rollator kaufen © Auch beim Transport können diese freihängenden Züge äußerst hinderlich sein. Beim Kauf eines Rollators sollten sie aus diesem Grund besonders bei älteren Nutzern auf innenliegende Bremszüge achten.

Zu 11. Wie wichtig ist ein Rollator-Rückengurt in Verbindung mit einer Rollator-Sitzfläche?

Das könnte man mit einer Gegenfrage beantworten: Wie bequem ist ein Stuhl ohne Rückenlehne? Der überwiegende Anteil aller Rollator-Nutzer ist, entgegen den meist schön gestylten Werbefotos mit meist attraktiven Männern und Frauen, älter, schwächlicher und auch mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Beeinträchtigung der Gehfunktion belastet – wozu bräuchten sie sonst einen Rollator? Rollator kaufen © Bei diesen Personen ist davon auszugehen, dass der Knochenbau und die dazugehörige  Muskulatur nicht mehr dem entspricht, was in jüngeren Jahren normal war. Zudem ist die allgemeine Motorik der Gliedmaßen wesentlich eingeschränkter und auch die Reflexe haben sich sehr verlangsamt. Wenn nun solche gehandicapten Personen mit einem Rollator unterwegs sind, ist es völlig natürlich, dass sie sich des Öfteren auch mal hinsetzen müssen, um neue Kraft zu schöpfen. Ist dann keine geeignete Sitzgelegenheit, wie z. B. eine Parkbank in der Nähe, muss der Rollator als Provisorium einspringen. Dies ist nicht weiter problematisch, wenn zwei grundsätzliche Vorbereitungsmaßnahmen eingehalten werden: Die Stellfläche des Rollators sollte in jedem Fall eben und frei von glitschigen Belägen, wie z. B. nassen Blättern sein. Des Weiteren sollte die Feststellbremse vollständig aktiviert sein. Würde der Rollator beim Sitzen plötzlich von alleine wegrollen, könnte dieses ungeahnte Folgen haben. Gerade eine unzureichend aktivierte Feststellbremse ist eine der häufigsten Unfallursachen beim Rollatorgebrauch. Natürlich sollte die Größe des Rollatorsitzes so bemessen sein, damit ein entspanntes Sitzen ermöglicht wird. Auf keinen Fall sollte der Rollator-Sitz schmäler als das Gesäß des Nutzers sein! Eine korrekte Sitzhaltung wird durch ein, soweit es geht, gerade aufgerichtetes Rückgrat eingenommen. Während vitalere Personen das auch eine Weile ohne Rückenstütze aufrecht sitzen können, haben schwächlichere Personen, aufgrund ihrer angeschlagenen körperlichen Verfassung, sehr schnell ein Problem damit und gleichen den Zustand automatisch durch einen nach vorne gebeugten Oberkörper aus. So eine schon fast erzwungene Sitzposition ist nicht nur sehr kraftraubend, sondern auch schmerzhaft und ungesund. Rollator kaufen © Aus diesem Grund sollte ein Rollator für entsprechend ältere Personen in jedem Fall mit einem flexiblen, weichen Rückengurt ausgestattet sein und dieser sollte am besten so breit wie möglich sein – der Rücken wird es danken! Sollte an ihrem ausgesuchten Lieblingsrollator widererwarten kein Rückengurt vorhanden sein, so lässt sich dieser bestimmt als Rollator-Zubehör nachrüsten. In jedem Fall ist das Sitzen auf einem Rollator im Zusammenspiel mit einem Rückengurt komfortabler, als ohne!

Zu 12. Wie wichtig sind die Größe, die Bereifung und die Beschaffenheit der Rollator-Räder?

Auch diese Frage lässt sich im Groben ganz einfach beantworten: Große Räder sind besser als kleine, eine weichere Bereifung ist besser als eine harte und breitere Reifen sind besser als schmale! Eigentlich braucht man sich diesbezüglich nur mit dem Fahrverhalten eines Autos etwas  genauer zu beschäftigen, um die Essenz der vorangegangenen Antwort zu verstehen. Rollator kaufen © Sicherlich ist ein Rollator kein Auto, aber einige Eigenschaften treffen auch hier zu und verbessern die Fahreigenschaft signifikant. Betrachten wir doch nur einmal den Unterschied zwischen einem sogenannten „Kassenrollator“ und einem modernen Standardrollator. Der schwerfällige „Kassenrollator“ ist generell mit großen Rädern ausgestattet, deren Lauffläche aus einer großvolumigen, gummiartigen Vollbereifung besteht. Die sehen zwar nicht so toll aus, aber mit ihnen kommt man auch dort problemlos durch, wo Standard-Rollatoren nicht mehr weiterkommen. Spezielle Outdoor-Rollatoren, welche auch auf unbefestigtem Untergrund einsetzbar sind, nutzen das gleiche Prinzip und gehen sogar noch etwas weiter: Die Reifenoberfläche ist zusätzlich stark profiliert und im Innern ist er luftgefüllt. Ein mit Luft befüllter Reifen ist immer besser als ein Vollmantelreifen, da er stark dämpfend wirkt, während das grobe Profil für den nötigen „Grip“ sorgt. Versuchen Sie sich doch nur mal ein Fahrrad mit Vollgummi-Bereifung vorzustellen. Räder mit einem größeren Durchmesser lassen sich besser manövrieren als kleinere! Ein Rollator hat kein Lenkrad, mit dem sich die Richtung aktiv einstellen lässt. Stattdessen sind die passiven Fronträder (Lenkräder) frei um die Achse rotierend am Rollator-Rahmen befestigt. Ein Richtungswechsel kann also nur über eine Kräfteverlagerung an den Rollator-Schiebegriffen vorgenommen werden. Die Lenkräder können aber einer „Anweisung“ nur dann genau folgen, wenn sie auch über eine entsprechend ausgeprägte Bodenhaftung verfügen, ansonsten folgen sie der „Anordnung“ nicht und können sich schlimmstenfalls sogar quer stellen. Dies ist ein absolut unerwünschter Zustand, welcher auch bei modernen Rollatoren noch vereinzelt anzutreffen ist. Es handelt sich hier um solche Modelle, deren Räder nur mit einer recht dünnen, relativ harten Kunststoffschicht überzogen sind. Rollator kaufen © Diese Räder neigen auch beim Geradeausfahren sehr stark zum „Flattern“, welches die gewünschte Fahrsicherheit erheblich beeinflusst. Eine umfassende physikalische Erklärung würde hier den Rahmen sprengen, da sich diese Aussage nicht unendlich steigern lässt: Soll heißen, ab einer gewissen Radgröße nach oben, nimmt der Effekt nicht mehr zu. Ein optimaler Rollator-Raddurchmesser mit Bereifung liegt etwa zwischen 20 und 30 cm, die starren Rollator-Hinterräder können dabei durchaus etwas kleiner sein. Was die Rollator-Reifenbreite betrifft: Ein breiterer Reifen hat logischerweise eine größere Kontaktfläche zum Untergrund und steigert die Standfestigkeit eines Rollators merklich, wobei ein feines Reifenprofil besser ist als ein grobes.  Auch wird die Manövrierfähigkeit spürbar verbessert. Der Rollator bleibt beim Schieben besser in der Spur und ein seitliches Wegdriften wird auch weitestgehend unterbunden. Gerade auf glatten Untergründen, wie z. B. Laminat, steigert dies die Laufsicherheit ungemein. Ein weiterer Vorteil breiter Reifen ist zudem, dass der Rollator auf weicherem Untergrund nicht so schnell einsinken kann. Trotzdem sollte mit einem Standard-Rollator unbefestigtes Terrain gemieden werden, da er doch schnell an seine Grenzen kommt. In der Quintessenz heißt das: Ihr Augenmerk sollte aus Sicherheitsgründen bei der Rollator-Kaufauswahl vermehrt auch auf die Rad- und Reifenbeschaffenheit gerichtet sein. Rollator kaufen © Geben Sie einer breiteren, weicheren Bereifung, in Verbindung mit einem passenden Raddurchmesser, den Vorzug! Auch wenn solche Rollatoren etwas teurer sind, es macht sich im Nachhinein bestimmt bezahlt.

Zu 13. Muss ich mir bei einer vorrübergehenden Erkrankung einen neuen Rollator kaufen?

Ganz klar: Nein, aber ein Ausleihen ist zu überdenken. Wird ein Rollator wegen einer Reha-Maßnahme nur temporär benötigt, wäre es pure Geldverschwendung, sich einen neuen Rollator zu kaufen. Am Sinnvollsten ist die Nachfrage bei der Krankenkasse, ob sie einen Leihrollator für eine begrenzte Zeit übernimmt. Hilfsmittel, wie Rollatoren, können i. d. R. beim nächstgelegenen Sanitätshaus, oder manchmal auch in der Apotheke kurzfristig ausgeliehen werden. Rollator kaufen © Darüber hinaus bieten die fast alle deutschen Großstätte in irgendeiner Form günstige Verleihmöglichkeiten an. Einen Rollator privat über einen speziellen Anbieter im Internet zu ordern ist eigentlich zu kostenaufwendig. In den meisten Fällen liegen die günstigsten Mietpreise für ein einfaches Kassenmodell  im Monat bei ca. 2,50 €uro am Tag zzgl. einer Versandkostenpauschale um die 30.- €uro. Da wären dann zusammengerechnet in etwa 100.- €uro / Monat zu entrichten. Für ca. 70.- €uro kann man bei z. B. Amazon schon Versandkostenfrei einen sehr guten Drive Medical Gigo Rollator aus Aluminium, mit Korb und besten Bewertungen ordern. Der Rollator ist dann aber ihr Eigentum! Sollten sie die Gehhilfe nach einiger Zeit nun wirklich nicht mehr brauchen, ist sie schnell wieder für fast das gleiche Geld verkauft. Natürlich ist es auch möglich, gleich einen gebrauchten Rollator aus dem Internet zu kaufen und dann später wieder zu verkaufen. Rollator kaufen © In einem solchen Fall ist es also immer angebracht, erst einmal, wenn es die Zeit erlaubt, nachzurechnen, welches die günstigste Variante ist!

Zu 14. Wozu ist eigentlich eine Rollator-Feststellbremse gut und worauf muss ich achten?

Die Rollator-Feststellbremse ist zweifelsohne das wichtigste Bedienungselement beim Betrieb eines Rollators. Mit der Feststellbremse, auch Parkbremse genannt, werden die Hinterräder des Rollators im aktivierten Zustand dauerhaft blockiert. Rollator kaufen © Diese Funktion ist deshalb so überaus wichtig, da sie den Rollator beim Nutzen der Sitzfläche am unkontrollierten Wegrollen (Wegdriften) hindern soll. Mit Abstand die meisten Rollator-Unfälle geschehen deshalb, weil vergessen wird die Rollator-Feststellbremse zu aktivieren, oder weil die Bremsanlage ihren Dienst nicht richtig erfüllt. Vitalere Personen kommen sicherlich mit so einem  Zustand besser zurecht, bemerken das Manko meist noch nicht einmal, da sie durch Muskelkraft die Gehhilfe während des Sitzens stabilisieren können. Anders sieht das dann schon bei älteren, schwächlicheren Rollatornutzern aus, weil bei diesen meist neben der Laufeinschränkung auch die gesamte Motorik nebst Reflexen langsamer geworden ist. Gerade das eingeschränkte Reaktionsvermögen ist mit so einer riskanten Bremsen-Funktionseinbuße völlig überfordert und Stürze sind quasi schon vorprogrammiert. Genau aus diesem Grund ist es überaus wichtig, dass der Rollatornutzer den richtigen Umgang mit der Feststellbremse lernt und auch verinnerlicht. Rollator kaufen © Dieser Handgriff muss einfach automatisch erfolgen! Ferner sollte die Bremsanlage in allen Bereichen stets einer sporadischen Funktionsüberprüfung unterzogen werden, um schon im Vorfeld auf der sicheren Seite zu sein!

Zu 15. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Standard- und Outdoor-Rollator?

Rein funktionell gesehen, sind beides Outdoor-Rollatoren – und trotzdem ist der Unterschied kaum zu übersehen. Das ist so ähnlich, wie der Unterschied zwischen einem normalen Straßenfahrrad und einer Mountainbike, da sie zwar im Grundprinzip sehr viele Ähnlichkeiten mit einender aufweisen, vom Einsatzbereich her aber „meilenweit“ auseinander liegen. So ist das auch bei diesen Rollatoren: Mit beiden Varianten kann man sich völlig unproblematisch auf harten, ebenen und trockenen Untergründen fortbewegen, anders wird es aber schnell, wenn dies nicht mehr der Fall ist. Rollator kaufen © Je unbefestigter der befahrene Untergrund wird, umso schwieriger wird das Fortkommen mit einem Standard-Rollator! Die Ursache dafür liegt hauptsächlich in der Beschaffenheit der Räder. Diese sind bei modernen Standardrollatoren in der überwiegenden Zahl relativ klein und zudem auch noch sehr schmal, welches eigentlich das größte Manko ist. Wer nun mit einem mit solchen Rädern bestückten Rollator nur mal einen normalen Feldweg entlang gehen möchte, der wird sehr schnell feststellen, dass Umkehren besser ist. Noch wesentlich spannender wird es, wenn man z. B. über eine nasse Wiese fahren möchte, denn dann ist meist nach wenigen Schritten ein Fortkommen nicht mehr möglich, da der Rollator einsinkt und stecken bleibt. Ein einfacher, kostengünstiger „Kassenrollator“ würde hier in beiden Fällen um einiges besser abschneiden, da er mit einer wesentlich großvolumigeren Bereifung ausgestattet ist.

Weil jetzt manche Rollatorfahrer auch gerne auch mal abseits der geteerten Wege im Wald, über eine freie Wiese oder am Seeufer spazieren gehen möchten und dies mit einem modernen Standardrollator so gut, wie nicht möglich ist, kommen spezielle Outdoor-Rollatoren zum Einsatz, welche fast überall durchkommen. Rollator kaufen © Genauer genommen sind es eigentlich nur zwei Hersteller, welche vollwertige Outdoor-Rollatoren anbieten: Zum einen die Firma Dietz in Deutschland und zum anderen die Firma Trionic in Schweden. Während die Firma Dietz auch normale Rollatoren baut, kommen von den Schweden nur geländegängige Rollatoren, welche sich natürlich auch auf einem geteerten Gehweg nutzen lassen. All diese Rollatoren haben eines gemeinsam: Die Räder haben einen überdurchschnittlichen Durchmesser (bis zu 35 cm) und sind mit breiten, stark profilierten Luft befüllten Reifen ausgestattet, und kommen so gut wie mit jedem Untergrund zurecht – genau so, wie die Bereifung einer Mountainbike. Mit diesen Outdoorrollatoren, welche den Namen auch zu Recht tragen, macht das Fahren abseits befestigter Wege die größte Freude, weil einen das Gefühl der Freiheit wieder durchdringt!

Zu 16. Wie nutze ich einen Rollator richtig und was sind die wichtigsten Kriterien?

Wie man einen Rollator richtig benutzt oder was Sie über den richtigen Gebrauch unbedingt wissen sollten! Übung macht bekanntlich den Meister, denn was im ersten Moment als „kinderleicht“ erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als doch nicht so einfaches Unterfangen. Rollator kaufen © Viele meinen, man nimmt die Gehhilfe an den Griffen und schiebt sie wie einen Kinderwagen vor sich her. Das mag bei einer gesunden und vitalen Person auch so einwandfrei funktionieren, da sie es einfach nicht nachempfinden kann, wie es ist, wenn man alt, schwach und obendrein zu einem gewissen Grad gehbehindert ist. Dazu kommt, dass der Gleichgewichtssinn und die natürlichen Reflexe altersbedingt mehr oder weniger machgelassen haben. Unter diesen Umständen ist es nicht nur ratsam, sondern schon eine unbedingte Voraussetzung, den richtigen Umgang mit einem Rollator schon zu Beginn richtig zu lernen und zu verinnerlichen! Einen Rollator sollte man immer erst nach einer Einweisung benutzen. Hierfür bieten sich gleich mehrere kompetente Ansprechpartner an. Da wäre als erstes der Arzt, welcher den Rollator verordnet hat. Er ist auch anschließend in der Lage, eine umfassende Grundeinweisung zu geben. Diese Hilfe sollte in Anspruch genommen werden, wenn der Rollator im Internet gekauft wurde. Rollator kaufen © Wird der Rollator in einem Sanitätshaus gekauft, so ist eine Grundeinweisung von Haus aus dabei. Wer eine Intensivere Einweisung möchte, sie ist in jedem Fall erstrebenswert, sollte sich bei geeigneten Stellen, wie der Polizei, der Apotheke oder örtlichen Seniorenvereinen erkundigen, wann wieder solche Veranstaltungen in der Nähe stattfinden. Solche speziellen Rollator-Trainingsveranstaltungen gehen weit über eine Grundeinweisung hinaus und vermitteln sehr viel nützliches Knowhow im theoretischen und praktischen Bereich.

Grundsätzlich sollte zuerst einmal das richtige Laufen mit der Gehhilfe sowie der fehlerfreie Umgang mit der Bremse gelernt werden. Anders wie beim Kinderwagen sollte der Rollator nicht in einer gewissen Entfernung vor sich her geschoben werden, sondern man muss sich mit dem Körper Optimalerweise zwischen den Schiebegriffen befinden. Rollator kaufen © Dies gelingt nur, wenn die Höhe der Schiebegriffe richtig eingestellt ist. Idealerweise zeigen die Griffenden, wenn man mit hängenden Armen hinter dem Rollator steht, auf das Zentrum der Handgelenke. Mit dieser Einstellung kann die Gehhilfe mit leicht angewinkelten Armen geschoben werden, wobei ein gleichzeitiges Abstützen des Körpers und entlasten der Beine gewährleistet wird. Dieses gezielte Abstützen beim Gehen, wenn eine mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkung vorliegt, ist eigentlich die Hauptaufgabe des Rollators, der jetzt auf wesentlich komfortablere Weise die Krücke ersetzt. Krücken müssen, um nicht beim Gehen umzufallen, auch im Schwerpunkt neben dem Körper und nicht vor ihm geführt werden. Aus Gründen der Sicherheit sollten an die Rollator-Schiebegriffe keine Taschen o.ä. gehängt werden. Zusätzlich sollte immer darauf geachtet werden, dass die Faltsperre auch im Betriebszustand immer richtig eingerastet ist.

Die beiden überaus wichtigen Bremsen, paarig links und rechts am Schiebegriff angeordnet, sind die einzigen mit Muskelkraft händisch zu betätigenden Mechanismen am Rollator. Rollator kaufen © Hier ist besonders darauf zu achten, dass der Nutzer in der Lage ist, diese auch mit seiner zur Verfügung stehenden Kraft zu betätigen. Auch sollte der Abstand der Bremsgriffe von den Schiebegriffen in einem Bereich liegen, dass der Nutzer sie mit den Fingern gut erreichen kann. In der Regel sind Rollatorbremsen leicht gängig, doch gibt es gewisse Unterschiede. Einige Rollatoren verfügen über besonders leichtgängige Bremsen, welche vorzüglich arthritisch belasteten Rollator-Nutzern entgegenkommen. Eine Rollator-Bremse weist generell zwei Funktionsmerkmale auf, einmal als normale Betriebsbremse und ferner als Feststellbremse. Die Betriebsbremse wird, wie vom Fahrrad her gewohnt, so betätigt, indem die Bremsgriffe mit den Fingern in Richtung Schiebegriff gezogen werden. Auf diese Weise kann die Rollator-Geschwindigkeit der Schrittgeschwindigkeit angepasst werden, welches besonders bei abschüssigen Wegen sehr wichtig ist. Weitaus wichtiger ist aber die zweite Funktion als Feststell-, bzw. Parkbremse, wobei die Bremsgriffe bis zum Einrasten nach unten gedrückt werden. Mit ihr lassen sich die Rollator-Hinterräder permanent arretieren, sodass der Rollator fest an einem gewählten Platz stehen bleibt. Rollator kaufen © Dies ist deshalb so wichtig, damit dieser, nutzt man ihn als Sitz, nicht plötzlich unkontrolliert wegrollt. Das Aktivieren der Feststellbremse sollte so lange geübt werden, bis der Handgriff zum unterbewussten Reflex geworden ist. Fehlerhafte, oder fehlerhaft bediente Feststellbremsen sind mit Abstand eine der  häufigsten Unfallursachen. Rollatorbremsen sollten generell einer periodischen Wartung unterliegen!

Manövriert wird der Rollator, indem er einfach durch Kräfteverlagerung in die gewünschte Richtung geschoben wird. Die sich frei achsial drehenden Front- Lenkräder folgen dem leichten Druck automatisch und lassen ihn, wenn gewünscht, fast im Stand um die eigene Achse rotieren. Auf diese Weise ist es möglich, mit dem Rollator auch auf engstem Raum zu rangieren. Um mit dem Rollator kleinere Hindernisse, wie zum Beispiel einen Bordstein, zu überwinden, sind bei fast allen modernen Rollatoren sogenannte Kipp- oder Stufenhilfen an den Hinterrädern angebracht. Man fährt mit den Vorderrädern bis an das Hindernis heran, betätigt die Bremse und kippt gleichzeitig mit Tritt auf die Kipphilfe die Rollatorfront so weit nach oben, bis die Räder auf Höhe des Hindernisses sind. Jetzt löst man die Bremse wieder und rollt mit dem Rollator so weit vor, bis die Hinterräder am Hindernis anstehen. Diese hebt man jetzt auch soweit an, bis sie über das Hindernis hinwegrollen können. Rollator kaufen © Bei diesem gesamten Vorgang müssen immer zwei Rollatorräder fest am Boden stehen bleiben, damit er nicht umkippen kann. Auch sollte der Rollator auf keinen Fall losgelassen werden, um ihn alleine frei über das Hindernis zu heben.

Hat man sich als Rollator-Nutzer erst einmal diese vier wichtigen Funktionsweisen verinnerlicht, ist das Gröbste schon geschafft. In fachkundig organisierten Rollator-Veranstaltungen kann man sich dann noch den „letzten Schliff“ geben lassen um die Gehhilfe noch qualifizierter zu beherrschen. Das Risiko eines Unfalls wird im eigenen Interesse so auf ein Minimum reduziert.

 

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Heidi Lindner, Michael Lindner und Renate Richter mit Rollator-Fit: Bewegungsideen für mehr Mobilität. Ein hilfreiches Buch für Gruppenleiter von Seniorengruppen.

 

 

Über das Thema Rollator und die unterschiedlichen Sichtweisen dazu, sind viele Abhandlungen geschrieben worden – mal nüchtern informativ, mal humorvoll oder einfach nur beratend. Alle Bücher haben eines gemeinsam: Die Vermittlung des sicheren Umgangs mit dem Rollator!  Rollator kaufen © Die Zielgruppe sind vor allem ältere Menschen, welche auf eine mobile Gehhilfe angewiesen sind. Im Fokus steht die Informationsvermittlung über die wichtigsten Funktionsweisen dieses Hilfsmittels, sowie die Handhabung und Nutzung im täglichen Leben. Jeder von uns weiß, wie wichtig Beweglichkeit im Alter ist. Und doch bleibt es häufig bei guten Vorsätzen. Meistens siegt die Bequemlichkeit.

Besonders aufgefallen ist uns das Buch: Rollator-Fit: Bewegungsideen für mehr Mobilität. Ein wirklich nützliches Taschenbuch der Autoren Heidi Lindner, Michael Lindner und Renate Richter. Sie haben erkannt, dass die Selbstständigkeit alter Menschen bis ins höchste Alter durch ein gezieltes Bewegungstraining erhalten bleiben kann. Rollator kaufen © Dieses Bewegungstraining wird aber eine Einzelperson kaum alleine durchführen können, da fast alle Voraussetzungen dazu fehlen. Daher wendet man sich hier bevorzugt an Gruppenleiter, Übungsleiter, Betreuer oder Trainer von Seniorengruppen, welche derzeitige Rollator-Nutzer mit ihrem Rollator und dem Umgang mit ihm vertraut machen. Im Mittelpunkt steht der Mensch, dem geholfen wird, die richtige Einstellung und eine positive Akzeptanz dem Umstand entsprechend zu finden. Die Übungsleiter, aber auch interessierte Angehörige und Betreuer erfahren hier, welche einfachen Übungen die Muskelkraft sowie die Standfestigkeit und Balance wirkungsvoll trainieren. Der Rollator vermittelt dem Nutzer mehr Halt und Sicherheit und ermöglicht ihm gleichzeitig mehr Mobilität. Ein Rollator ist zudem ein ständig verfügbarer kostenfreier Sitz, ein Transport-, Sport- und Trainingsgerät. Besonders in einer angeleiteten Gruppe macht das Training am und mit dem Rollator sehr viel mehr Spaß und steigert die Fitness. Rollator kaufen © Da die körperlichen Voraussetzungen und die Belastbarkeit alter Menschen völlig unterschiedlich sind, werden sowohl Übungen im Sitzen, im Stehen mit Festhalten als auch ohne Festhalten gezeigt. Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Ausdauer lassen sich mit dem Rollator ergänzt durch Kleingeräte oder Alltagsmaterialien und mit Musik vielseitig trainieren. Alle Übungen sind einfach beschrieben und zusätzlich bebildert, sodass sie leicht nachvollziehbar sind. Das Buch Rollator-Fit bietet einen Schatz an Ideen für Betreuer oder Trainer von Seniorengruppen, die Lust auf Neues haben und sowohl fitten wie unsicheren, geschwächten oder sonst eingeschränkten Menschen eine Chance bieten wollen, weiter oder wieder gemeinsam Sport zu treiben. Dieses Buch ist ein umfassender Praxisratgeber mit vielen Übungen, vielen Tipps, Anregungen und konkreten Hilfen bei Problemen. Darüber hinaus werden unterschiedliche Lösungswege bei typischen Problemen aufgezeigt. U. a. wie geht man damit um, wenn den Teilnehmern schwindelig wird oder wenn sie Angst vor dem Training haben? Medizinische Hintergrundinformationen dienen dem besseren Verständnis der gesundheitlichen Aspekte der dargestellten Übungen. Wenn diese Übungen täglich nur 10 bis 15 Minuten durchführt werden, können damit wirkungsvoll für mehr Beweglichkeit, Sicherheit und Schmerzfreiheit im Alter sorgen und typischen Alterserscheinungen vorbeugen. Rollator kaufen © Die meisten Übungen sind mit Alternativen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen beschrieben und können in den oft heterogenen Gruppen leicht den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst werden. Wer also eine Bewegungsgruppe von Rollator-Nutzern leitet oder leiten will, braucht fachliches Hintergrundwissen, praktische Anregungen, Spiel- und Bewegungsideen hier sind sie: Rollator-Fit, erschienen im Meyer und Meyer Verlag.

 

 

Fit durch den Tag – TELE-GYM 42 – aktiv und beweglich mit 60+ von und mit Gabi Fastner

Wer sich in Eigenregie fit halten will, der sollte besser auf ein visuelles Medium zurückgreifen, z. B. eine DVD. Der Vorteil gegenüber einem Buch liegt klar auf der Hand: Das bewegte, mit Sprache unterlegte Bild. Gerade ältere Menschen tun sich wesentlich leichter, wenn ein Trainer, sei es nur auf dem Bildschirm, eine Übung vormacht und gleichzeitig erläuternde Anweisungen dazu gibt. Verständlicherweise zieht diese Art der Wissensübertragung mehr in den Bann, als ein Buch. Rollator kaufen © Auch wenn man der einzige im Zimmer ist, es entsteht unweigerlich das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Aufgefallen ist uns eine DVD von Gabi Fastner. Sie trägt den Titel: TELE-GYM 42 aktiv & beweglich mit 60+! Gabi Fastner ist eine staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin und betreibt dieses Business mit Leib und Seele. Von 1997 bis 2015 gab sie täglich in ihrem Sport- und Gymnastikstudio „GABS“ in Bad Tölz Fitnesskurse und engagierte sich darüber hinaus noch auf weiteren Ebenen, u. a. mit der Produktion von hochwertigen DVD´s. Rollator kaufen © Einem breiten Publikum, weit über die Grenzen Bayerns hinaus, ist sie als Autorin der TELE-GYM-Staffel gesund und schön, mit einem funktionellen Figur-Training bekannt. Unter dem Motto: Zwanzig Jahre 50 bleiben – mit diesem Training schaffen Sie das… steht Ihnen 120 Minuten lang unterhaltsames ganzheitliches Körpertraining am Bildschirm zur Verfügung. Um ein gesundes, selbständiges und vitales Leben bis ins hohe Alter zu führen, bedarf es der Bewegung –  die beste Möglichkeit, von der der Körper nicht genug bekommen kann! Ohne ständige Bewegung lassen wichtige Körperfunktionen nach, die Muskeln erlahmen langsam, die Gelenke werden unbeweglicher und der Gleichgewichtssinn schwindet. Es dürfte allgemein bekannt sein, dass unser Körper nur die Funktionen und Muskeln erhält, die er auch ständig nutzt und im Alltag braucht! Die Schuld darf also nicht nur alleine dem Alterungsprozess gegeben werden, sondern auch dem Unwillen die körperlichen Fähigkeiten weiter zu trainieren. Das Geheimnis liegt nicht in der übermäßigen Trainingsdauer, sondern in der Kontinuität! Mit den täglichen kurzen Trainingseinheiten bleiben Sie sowohl körperlich als auch geistig mobil und fit. Sie gewinnen an Sicherheit im Alltag und werden gesund älter. Darüber hinaus wird die Reaktionsgeschwindigkeit durch das Schulen der Sinne verbessert- somit wird Stürzen und den daraus resultierende Verletzungen entgegengewirkt. Rollator kaufen © Das sanfte, dynamische Figur- und Gesundheitstraining sorgt für ein jugendlich frisches und sicheres Auftreten. Trainieren und stabilisieren Sie Ihre Körpermitte und formen Sie so nicht nur Ihre schlanke Taille und einen flachen Bauch, sondern halten Sie dadurch Ihre inneren Organe an der richtigen Stelle! Es erwartet Sie ein intelligentes Training, welches Sie zwar fordert, aber nicht überfordert! Nach einiger Zeit sehen Sie nicht nur jünger und attraktiver aus, sondern Sie fühlen sich auch so! Trainieren Sie mit diesem Programm täglich nur etwa 15 Minuten und der Erfolg stellt sich schneller ein, als erwartet. Suchen Sie unter den einzelnen Folgen die aus, auf welche Sie heute am meisten Lust haben!

Inhalt der DVD: 1. Gleichgewicht und Balance, 2. Mobilität und Beweglichkeit, 3. Wirbelsäule, die Säule unserer Gesundheit, 4. Kraft und Stabilität, 5. Hand und Fuß, 6. Alltagssituationen erfolgreich meistern, 7. Venengymnastik, 8. Aktive Entspannung. Spieldauer 120 Minuten.

 

Wesentlich umfangreicher ist die große 60+ Fitnessbox mit Gabi Fastner und Mia Schmidt. Wohlbefinden mit nur 15 Minuten am Tag!

Gestalten Sie Ihr tägliches Leben mit Spaß und Freude an der Bewegung. Beugen Sie auf diese Weise Krankheiten und körperlichen Einschränkungen vor. Die hier gezeigten Übungen verbessern Ihre Beweglichkeit, fördern Ihr Muskelwachstum, verbrennen Körperfett und stärken Ihr Herz-Kreislaufsystem. Die Gelenke werden stabilisiert und das Balancegefühl verbessert (Sturzprävention). Für mehr körperliches und emotionales Wohlbefinden! Rollator kaufen © Jede Übung wird von einer erfahrenen Trainerin auf sympathische Weise genau erklärt, damit Sie diese richtig umsetzten können. Und das Beste: Schon 15 Minuten am Tag sind ausreichend!
In dieser Box sind 4 DVDs mit einer Gesamtlänge von 435 Minuten enthalten:
TELE-GYM 42 aktiv & beweglich mit 60+
TELE-GYM 33 Fit auch ohne Sport!
TELE-GYM 26 Aktiv und fit gegen Osteoporose
TELE-GYM 5 aktiv & gesund ins Alter
Alle DVD´s natürlich auch einzeln erhältlich

 

 

Es ist gleichgültig ob Sie im Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen, wenn Sie einen guten [Rollator kaufen] wollen, bietet das Internet die mit Abstand größte Auswahl. [Rollatoren kaufen] ist meist nicht einfach, da ein fast nicht übersehbares Angebot vorliegt. Ist man auf der Suche, da man nur einen [Rollator kaufen worauf achten] will, hier bei „Rollatorscout“ finden Sie viele der die besten Rollatoren / beste Rollatoren aber auch den [besten Rollator] / [bester Rollator] mit allen dazugehörigen wichtigen Daten [Gehwagen Rollator]. Auch ist es möglich bei „Rollatorscout“ [Rollator leicht], aber auch die leichtesten Rollatoren / leichter Rollator schnell zu finden. Besonders angenehm zu fahren ist der [Rollator leicht und klein], da ein leichter kleiner Rollator also ein kleiner Leichtgewichtrollator bzw. Leichtgewicht Rollator besonders wendig ist [Rollator Leichtgewicht]. Extra leichte Rollatoren werden deshalb oft gekauft [Leichtgewicht Rollator 5 kg]. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, um [Rollator günstig] als auch einen [Rollator faltbar günstig] zu finden, merkt man schnell, dass ein günstiger Rollator / günstige Rollatoren nicht gleich [billiger Rollator] / [Rollator billig] ist. Bei Unsicherheiten wegen der Qualität gibt ein Rollator Leichtgewicht Test Aufschluss über den Wert der gekauften Ware. Manchmal fragt man sich auch, welche Rollatoren sind die besten oder welcher Rollator ist der beste? Darüber hinaus kann es vorkommen, dass gefragt wird, welche Carbon Rollatoren sind die besten oder welcher Carbonrollator ist der beste? Alle Rollatoren zum Falten, also faltbarer Rollator / faltbare Rollatoren oder wie es auch in den meisten Angeboten heißt [Rollator faltbar]. Damit sich ein Rollator besser transportieren, oder im Auto einladen lässt, ist der Rollator zum Zusammenfalten. Nach Art und Weise unterscheidet man [Rollator quer faltbar] oder [Rollator längs faltbar] oder einfacher ausgedrückt [Rollator querfalter] bzw. [Rollator längsfalter]. Ein längs gefalteter Rollator / längs gefaltete Rollatoren ist / sind besser als ein quer gefalteter Rollator. Oft findet man bei den Angeboten auch [Rollator faltbar leicht] oder sogar [Rollator faltbar leicht Test]. Ein Rollator Leichtgewicht Test ermittelte den Rollator Test / Testsieger 2017 / 2018. Dieses kann man auch genau nachlesen, wenn man die Ausgabe Rollator Testsieger der Stiftung Warentest 2017 oder 2018 kauft und liest. Manchmal gilt die Suche auch einem leichten [Rollator klappbar] oder [Rollator Leichtgewicht klappbar]. Lässt sich ein Leicht Rollator zusammenklappen ist es  das Gleiche, wie ein leichter zusammenklappbarer Rollator –  [Rollator Leichtgewicht klappbar]. Genauer betrachtet muss erkannt werden, dass ein Rollator aus Aluminium [Alu Rollator faltbar] oder ein [Alu Rollator klappbar]die bessere Wahl ist als einer aus Stahl. Wer trotz Rollatorgebrauch gerne in Urlaub fährt, der ist mit einem [Leichtgewicht-Reiserollator mit Vollausstattung], also einem doppelt faltbaren Reiserollator bestens bedient. Ein ReiserollatorReise Rollator ist praktisch, weil der Rollator doppelt faltbar und sehr leicht ist. Ein doppelt faltbarer Rollator aus Carbon zum Reisen ist vorteilhafter, als ein [Reiserollator Carbon], da sich ein leichter Carbon Reiserollator nicht doppelt zusammenfalten lässt. Ein [Reiserollator faltbar] kann auch mit einem [Reise Rollator Test] / [Rollator Carbon Test] ein [Rollator Carbon ultralight] bzw. mit einem Reiserollator Test [Rollator faltbar leicht Test] auf Tauglichkeit geprüft werden. Ein besonders beliebter Carbon Rollator ist der Bescomed Carbon Rollator, da er schick aussieht. Die Frage nach dem [Bescomed Carbon Rollator Preis] ist berechtigt, weil man gerne wissen will, was der Carbon Rollator von Bescomedical / Bescomed kostet / Kosten, bzw. wie teuer er ist. Je nach Sprachgebrauch nennt man den Rollator auch Gehwagen oder Gehhilfe, manchmal heißt er auch Gehwagen mit Sitz oder auch Gehwagen für Senioren, dabei ist es das gleiche, wie ein [Rollator faltbar mit Sitzbank]. Manche Personen sind sehr schwer und oft auch sehr groß, was für einen normalen Rollator zum Problem werden kann, da er nicht für solche Belastungen ausgelegt ist. [Hilfsmittel für Übergewichtige]. Dafür werden beste spezielle XL oder XXL Rollatoren / Rollator zum Kaufen angeboten. Beste Rollatoren / Rollator mit Überbreite können besonders hoch belastet werden. Neben normalen Rollatoren werden auch beste Rollatoren / Rollator für eine Belastung von / bis 180 kg, 200 kg und 250 kg angeboten, also [Rollator 180 kg] bzw. [Rollator 200 kg] oder sogar [Rollator 250 kg]. Ein SchwergewichtsrollatorSchwergewichts Rollator bzw. Schwerlast Rollator / Schwerlastrollator ist nichts weiter als ein  Rollator für schwere Menschen, dicke Personen, übergewichtige Leute. Oft suchen Interessenten den bester Rollator XL / XXL bis 200 kg / 250 kg belastbar oder einen XL / XXL Outdoor Rollator. Unterschieden werden Rollator XL Sitzbreite 60 cm  und Rollator XXL Sitzbreite 64 cm. Natürlich ist der Rollator XL / XXL faltbar. Aufgrund des geringen Eigengewichts spricht man auch von einem Leichtgewicht Rollator XL / XXL oder Leichtgewichtrollator. Bester XL / XXL Rollator. Wer mit seinem Rollator nicht nur auf dem glatten Bürgersteig fahren will, braucht für die Bereiche abseits des Weges einen anders ausgestatteten bester Outdoor Rollator für unebenes Gelände. Es sollte unbedingt ein Outdoor Rollator mit Luftbereifung sein, denn auch ein Rollator für Kopfsteinpflaster ist ein Rollator für unebenes Gelände. Mit einem Outdoorrollator Topro Olympos oder einem Outdoor Rollator Dietz Taima XC kann man auch abseits des Weges bestens laufen, ohne einzusinken. Neben den besten Outdoor Rollatoren von TOPRO Olympos und den Dietz Taima XC Outdoor Rollatoren gibt es noch zwei spezielle Modelle, und zwar den Outdoor Rollator von Trionic Walker und  Outdoor Rollator von Trionic Veloped, mit denen man fast überall durchkommt. Wer ganz sicher gehen will, der sollte den Test 2017 oder 2018 zum Thema Outdoorrollator durchlesen, zu finden unter der Rubrik [Rollator Outdoor Test] oder auch [Outdoor Rollator Test]. Die meisten Rollatoren lassen sich innerhalb und außerhalb der Wohnung benutzen. Trotzdem werden auch Wohnungsrollator Wohnungs Rollator und Wohnungsrollatoren Wohnungs Rollatoren, sogenannte Rollatoren Rollator für die Wohnung, also Indoor Rollator bzw. Indoorrollator angeboten. Der beste Wohnungsrollator Indoorrollator, die besten Wohnungsrollatoren Indoorrollatoren. Das sind besonders schmale Rollatoren [Rollator schmal] [schmalster Rollator]. Wohnungsrollator Wohnungsrollatoren kaufen im Internet ist nicht schwer, da die Rollatoren für schmale Türen genauso, wie ein extra schmal Rollator überall durchkommt. Den Wohnungsrollator premium oder Rollator 45 cm breit 50 cm breit, Rollator schmal 45 cm und 50 cm gibt es auch auf Rezept, sowie den Rollator für die Wohnung Krankenkasse. Mehr kann man auch nachlesen bei Wohnungsrollator Test oder Wohnungsrollatoren Test, als auch im Artikel Indoor Rollator Indoorrollator Test. Rollatoren bietet mittlerweile nicht nur der Fachhandel an, nein, man kann sie auch beim Diskounter wie Aldi und Lidl kaufen. Der Diskounter Aldi Rollator / Aldirollator ist mittlerweile zu einem eigenständigen Begriff geworden. Sogar in der Presse findet man Anzeigen, wie [Rollator kaufen Aldi], [Rollator faltbar Aldi] oder auch [faltbarer Aldi Rollator]. Diese Rollatoren von Aldi oder Lidl sind sehr günstig / billig können aber mit jedem anderen Rollator ohne weiteres mithalten. Was viele Versicherungsnehmer interessiert: was zahlt mir meine Krankenkasse zu meinem besten Rollator [Leichtgewicht Rollator auf Rezept] dazu? Der Rollator auf Rezept ist aber nur ein einfacher Kassenrollator / Kassen Rollator / Rollatoren der die nötigsten Eigenschaften als Kassenmodell mit einem Rollator Kassengestell besitzt. [Was kostet ein guter Rollator] ist eine nicht leicht zu beantwortende Frage, weil ein guter Kassenrollator weniger kostet als ein bester normaler Leichtgewichtrollator / Leichtgewicht Rollator. Bei der riesigen Angebotsmenge sollte man in Ruhe alle Rollatoren vergleichen, da nach einem intensiven Rollatorvergleich bzw. einem Rollator Vergleich die besten Rollator Modelle gefunden werden.