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Bester Rollator

 

Der moderne Rollator – vom „hässlichen Entlein“ zum schmucken Gefährt

 

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Der Rollator als rollende Gehhilfe wurde in den letzten Jahren von den Herstellern permanent weiterentwickelt. Dem Wunsch der Kunden nach mehr Sicherheit, Komfort und einem modernen Design wurde Gehör geschenkt und auch umgesetzt. Der Rollator hat sich mittlerweile zu einem schicken, multifunktionellen Gefährt entwickelt und hat sich im täglichen Leben einen festen Platz erobert. Man unterscheidet Modelle mit drei Rädern (Delta-Gehhilfe bzw. Delta-Rollator), welche besonders schmal sind und jene mit 4 Rädern, welche eine absolut sichere Standfestigkeit aufweisen.

Wie überall birgt die Produktvielfalt auch Produktunterschiede, welche für den Laien nicht unbedingt auf den Ersten Blick erkennbar sind. Hier ein genereller Überblick der Konstruktionsmerkmale eines Rollators, welche die Gebrauchssicherheit beim täglichen Einsatz gewährleisten. Stock oder Krücken bieten fallbedingt nur stark eingegrenzt Bewegungsfreiheit, während im Gegensatz dazu ein Rollator ständigen Halt bietet und die Balance aktiv unterstützt, weil er mit seinen 4 Rädern stabil auf dem Boden steht. Das A und O beim Kauf eines Rollators ist die Sicherheit, die sie dem Nutzer bieten soll. Laufunsichere Personen müssen sich also hundertprozentig auf dieses Hilfsmittel verlassen können, anderenfalls kann es schnell selbst zur unkalkulierbaren Gefahrenquelle werden.

Im Bild sehen sie den Gemino 30 Rollator – Folgen Sie dem Link

 

 

Welche Kriterien beim Rollatorkauf besonder wichtig sind?

Achten Sie beim kauf eines Rollators unbedingt auf die verschiedenen Qualitätsmerkmale, welche Ihre Sicherheit gewährleisten, damit Sie nicht nur kurzfristig im Genuss der wiedergewonnenen Freiheit sind.

Ausstattungsmerkmale eines guten Rollators für den Universalbetrieb.

Ein Rollator mit allen seinen wichtigen Bauelementen im Detail

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Zu 1, Ergonomisch geformte, rutschfeste Handgriffe für einen sicheren, ermüdungsfreien Halt.

Zu 2, Leicht zu betätigende Bremsen mit zwei Funktionen – auch zum Blockieren der Räder im Stillstand.

Zu 3, Gepolsterter Sitz mit ergonomisch geformter gepolsterter Rückenlehne für ein bequemes, entspanntes Sitzen.

Zu 4. Einfach, schnell und unkompliziert quer, bzw. längs faltbar mit schlossartiger Verriegelung.

Zu 5, Am besten ein entfernbarer, geräumiger- verschließbarer und waschbarer Korb / Tasche.

Zu 6, Ein leichter aber gleichzeitig stabiler Rahmen (ca.8 kg) für einen kräfteschonenden Betrieb.

Zu 7, Griffige, rutschfeste, am besten auswechselbare Räder, jeweils für den Innen-, Außenbetrieb.

Zu 8 / 9, Reflektoren, bzw. Reflektorbänder zur besseren Erkennbarkeit bei abnehmenden Lichtverhältnissen.

 

 

 

 

Was die besten und zuverlässigsten Rollatoren im Detail auszeichnet

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Welcher spezielle Rollator-Typ in Frage kommt, hängt ganz davon ab, in welchen Bereichen man ihn nutzen möchte – welches sich natürlich auch im Preis niederschlägt. Als Orientierungshilfe sei gesagt, dass man Rollatoren in drei Kategorien einteilt: Nutzung für innerhalb- und außerhalb der Wohnung, nur außerhalb der Wohnung oder nur innerhalb der Wohnung. Prinzipiell lässt sich ein moderner Rollator für den Außenbetrieb jederzeit mit ein paar Handgriffen für den Innenbetrieb umrüsten. Warum also 2 Rollatoren kaufen? Anders ist es, wenn ein Rollator ausschließlich in der Wohnung genützt werden soll. In diesem Fall kann man auf einige Ausstattungsmerkmale selbstverständlich verzichten.

Im Bild sehen sie den Gemino 20 Rollator – Folgen Sie dem Link

 

Eine Ausstattungsempfehlung mit den wichtigsten Kriterien haben wir in der nachfolgenden Übersicht zusammengestellt:

 

Die Stabilität, und das Gewicht der Rollator- Rahmenkonstruktion: Der Rahmen sollte so leicht wie möglich, aber trotzdem hinreichend Verwindungssteif sein – neben einer gediegenen Stahlrohr-Leichtbauweise also am besten aus witterungsresistentem Leichtmetall (Aluminium), oder dem ultraleichten Carbon-Kunststoff. Das Idealgewicht liegt zwischen 7 und 8 kg, welches sich besonders beim händischen Transport positiv bemerkbar macht. Auch ist der Betrieb eines Rollators mit hohem Gewicht, besonders für ältere, gebrechliche Personen mit eingeschränkter Motorik, enorm kräftezehrend.

Die Griffe, mit denen der Rollator bewegt wird: Gerade Personen, welche nicht mehr bei vollen Kräften sind, muss das Festhalten des Rollators so einfach wie möglich gemacht werden, damit eine sichere Balance beim Betrieb erreicht wird. Ergonomisch geformte Griffe, welche mit einer rutschfesten Oberfläche versehen sind, kommen diesem Zustand voll entgegen, auch wenn der Griff zudem noch als Aufstehhilfe vom Sitzen dienen soll. Darüber hinaus müssen die Griffe höhenverstellbar sein, um sie an die Armlänge des Nutzers anzupassen. Dieses gewährleistet größtmögliche Sicherheit beim Laufen, sowie eine Entlastung der Hüfte, bzw. Wirbelsäule. Einige Ausführungen verfügen über eine sogenannte Memory-Funktion beim Einfalten – der Rollator „merkt“ sich also die vom Fachmann vorab eingestellte Griffhöhe beim Wiederauffalten. Ebenfalls sehr wichtig  ist, dass die Oberfläche der Griffe (meist Kunststoff) keine löslichen Schadstoffe, z. B. Weichmacher, enthalten.

Die doppelfunktions Rollator- Bremsanlage: Eine beidseitig, unabhängig von einander zu bedienende, leicht gängige, gut griffige Betriebsbremse, ähnlich wie bei einem Fahrrad, welche ohne große Kraftanstrengung betätigt werden kann, ist eine unabdingbare Grundvoraussetzung. Die Bremsen dienen einerseits der Laufgeschwindigkeitsregulierung, besonders in abschüssigen Bereichen. Der Bremsgriff sollte als Schlaufe geformt sein, um ein unabsichtliches abrutschen der Finger weitgehend zu verhindern. Darüber hinaus muss die Bremse auch eine Funktion zum vollständigen Blockieren der Räder aufweisen (Feststellbremse), ähnlich wie die Handbremse beim Auto. Gerade beim Sitzen, welches konstruktionsbedingt gegen die Fahrtrichtung erfolgt, ist ein absolut fester, unverrückbarer Stand von allerhöchster Wichtigkeit. Die unkomplizierte Bedienung der Bremsanlage zählt zu den wichtigsten Qualitätskriterien eines Rollators, weil sie für eine hohe Betriebssicherheit sorgen muss.

Ein moderner Bester Rollator vermittelt Sicherheit und Mobilität im Alter

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Die Sitzgelegenheit mit Rückengurt zum Ausruhen für unterwegs: Auch die Sitzgelegenheit muss einigen Anforderungen entsprechen. Sie sollte in der Höhe verstellbar sein, eine ausreichende Breite / Tiefe und einen gepolsterten, rutschfesten Bezug aufweisen, welcher sich im Idealfall auch nass reinigen lässt. Der weich gepolsterte, sich dem Oberkörper flexibel anpassende Rückengurt, sorgt für einen besseren und sicheren Halt beim Sitzen und entlastet das Rückgrat ungemein. Fehlt er, so besteht die Gefahr nach hinten zu fallen. Ein Rückengurt ist bei vielen Rollator-Modellen leider nur als Zubehör erhältlich.

Die Rollator-Räder, Garant für eine sichere Bodenhaftung: Genau so, wie bei allen anderen Fahrzeugen ist die Beschaffenheit der Räder ungemein wichtig! Nicht auszudenken, wenn der Rollator im Betrieb unkontrolliert wegrutschen würde.  Ein guter Rollator für den Universalbetrieb sollte über die Möglichkeit des problemlosen Räderwechsels verfügen – am besten mit der gesamten Halterungseinheit. Die Größe der Räder, und hier im Besonderen die Bereifungsoberfläche, sollte nicht unterschätzt werden, da bei unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten (Straßenbeläge, Wohnungsbodenbeläge) der sichere Betrieb eines Rollators stark eingeschränkt werden kann. Es leuchtet sicherlich ein, dass auf unebenen Untergründen im Außenbereich, welche auch durch erhöhte Absätze (z. B. Bordsteinkanten) unterbrochen sind, eine andere Bereifung notwendig ist, wie innerhalb einer Wohnung mit ebenen, glatten Böden. Im Außenbereich bewähren sich deshalb großvolumigere Vollgummi- als auch luftgefüllte Reifen deutlich besser.

Die Wendigkeit des Rollators im Betrieb: Besonders in der Wohnung ist es sehr wichtig, dass der Rollator, um Stürze zu vermeiden, auf kleinstem Raum problemlos und sicher um Kurven bewegt werden kann. Dazu sollten die beweglichen Fronträder so angeordnet sein, dass sich der Rollator, ohne zu kippen, leicht auf der Stelle um die eigene Achse drehen lässt. Große Räder mit separat beschichteter Lauffläche sind da wesentlich besser als kleinere ohne zusätzliche Beschichtung – gerade auf glatten Wohnungsböden. Der horizontale Abstand der Rollator-Hinterräder sollte so groß sein, dass genügend Beinfreiheit vorhanden ist. Bei ungenügender Beinfreiheit besteht beim Laufen eine erhöhte Stolpergefahr, wenn die Beine unkontolliert an den Rahmen stoßen.

Die allgemeine Verarbeitung und Faltbarkeit des Rollators: Trotz seiner Leichtbauweise sollte ein Rollator so verarbeitet sein, dass alle Rahmenbauteile kein unnötiges Spiel aufweisen, weder klappern, noch sich von selbst verstellen oder von alleine lösen können. Gerade der Einhalt dieser Kriterien gewährleistet den langen, sicheren und uneingeschränkten Betrieb der Gehhilfe. Alle Rollatoren lassen sich auf verschiedene Arten platzsparend zusammenfalten: Einfach quer und längs als auch auch doppelt, welches beim Transport, dank der geringen Abmessungen, besonders hilfreich ist. Wichtig hierbei ist, dass sich der Mechanismus des Rollators  im zusammengefalteten so verriegeln lässt, das er sich beim Transport nicht von alleine öffnet.

Der angemessene Preis für einen guten Rollator: Fragen Sie nun nach dem Preis für einen guten Rollator, so kann man eindeutig sagen, dass er schon um einiges höher ist, als der eines „Kassenrollis“. Das untere Segment beginnt bei etwa 100 Euro, während das obere Segment auch über 300 Euro kosten kann. Spezial-Rollatoren (z. B. aus Carbon) können da auch schon mal bis zu 900 Euro kosten. Hochpreisige Rollatoren sind in der Regel ihre Investition wert: Sie bieten ausgefeilte Konstruktionsmerkmale mit merklich besserer Stabilität, sind leichter, wendiger und bieten zudem mehr Komfort, welcher wiederum die Sicherheit erhöht. Wer also einen erstklassigen Rollator erwerben möchte, sollte lieber etwas tiefer in die Tasche greifen- es lohnt sich wirklich. Aber Achtung: Vor allem die Differenz zwischen Laden- und Onlinepreis ist bei einigen Modellen gravierend. Ein Rollator im Internet geordert kann im Vergleich zum Sanitätshaus wesentlich kostengünstiger sein. Da ist ein Preisunterschied von mehr als 100,- Euro nicht selten. Der meist teurere Rollator-Kauf im Sanitätshaus hat allerdings den Vorteil, dass der Rollator vom Fachmann eingestellt wird, während sich der Online-Käufer selbst um die Einstellung kümmern muss. Ein Ausweg aus dem Manko ist, dass der Arzt, der den Rollator verschreibt, in der Regel auch die Einstellung dessen übernimmt.

 

Zuzahlungsvarianten der Krankenkasse im Einzelfall

Der Beste Rollator von der Krankenkasse

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Ein Rollator wird gebraucht – was muss man tun? Wer sich nicht mehr so sicher auf den Beinen fühlt (Altersbeding, nach einer OP, nach einem Schlaganfall) und für Besorgungen, Besuche oder in der Wohnung lieber einen Rollator nutzen möchte, sucht am besten seinen Hausarzt auf. Sieht dieser die Notwendigkeit einer entsprechenden Verordnung, so wird er ein Rezept für den Rollator ausstellen, auch ohne Pflegestufe.

Rollator-Kauf im Internet: Im Internethandel gelten eigentlich die gleichen Bedingungen, wie im freien Handel. Kauft man einen Rollator seiner Wahl in einem Sanitäts-Shop (derer gibt es genügend), so läuft das Procedere ähnlich wie in einem Sanitätshaus ab. Dem Interessenten stehen 2 Wege zur Verfügung: Man kauft den Rollator, bezahlt ihn und übersendet nach Empfang das Rezept, welches auf der Rückseite eigenhändig unterschrieben ist, mit der Post. Es ist auch möglich das Rezept elektronisch einzuscannen und per E-Mail zu versenden. Nachdem bei der jeweiligen Krankenkasse die Genehmigung eingeholt, und mit dieser abgerechnet wurde, wird der von der Kasse übernommene Betrag zurückerstattet. Die zweite Variante sieht vor das Rezept vor dem endgültigen Kauf zu übersenden. Sobald die Zusage zur Kostenübernahme vorliegt, kommt der Rollator zum Versand. In beiden Fällen kann es zwischen dem Kaufpreis und dem Betrag den die Krankenkasse übernimmt zu einer Differenz kommen. Für normale Händler, welche mit den gesetzlichen Krankenkassen keinen Kontrakt besitzen, entfällt die Zuzahlung und der Kaufpreis ist in vollem Umfang zu entrichten.

Die Kassenvariante in Verbindung mit einem Sanitätshaus: Mit dem ausgestellten Rezept wendet man sich an ein Sanitätshaus der Wahl. Dieses hat mit den gesetzlichen Krankenkassen einen Vertrag über die sogenannte Versorgung ausgehandelt. In der Regel handelt es sich in diesem Fall um eine Pauschalversorgung mit einer Zuzahlungshöhe, je nach Krankenkasse, welche meist zwischen 70 und 100 Euro liegt. Diese Summe wird auch angerechnet, wenn man sich für ein teureres Modell, das über den Leistungsrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehende Extras beinhaltet, entscheidet. Im Normalfall wählt das Sanitätshaus einen passenden Rollator aus, welcher von der Krankenkasse bezahlt wird und stellt diesen leihweise für einige Jahre zur Verfügung – Service und Reparaturen inbegriffen – danach muss das Rezept erneuert werden. In manchen Fällen kann das Hilfsmittel später auch in den Besitz des Versicherten übergehen. Zehn Prozent der bewilligten kassenseitigen Zuzahlungshöhe, d. h. mindestens fünf, höchstens zehn Euro, muss wiederum als Zuzahlung aus der eigenen Tasche bezahlt werden, außer man ist von der Zuzahlung befreit. Bei begründeter Verordnung durch den Arzt kann auch ein Kassen-Rollator kostenlos nachgerüstet werden, etwa mit einer Einhandbremse bei halbseitiger Lähmung oder mit einer Gehstützenhalterung, falls zusätzlich ein Stock benötigt wird. Ist ein Arthrose-Patient nicht in der Lage herkömmliche Griffe zu nutzen, können nachträglich Unterarmauflagen angebracht werden. Fällt nun die Entscheidung auf einen hochwertigeren Rollator, ist die Differenz zum Kassen-Rollator aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Ob anschließend dieser teurere Rollator in Besitz übergeht oder Eigentum des Sanitätshauses bleibt, ist vorab mit der Krankenkasse und dem Sanitätshaus zu klären, den der Service ist auch in diesem Fall mit inbegriffen. Steht der Sinn nach einem teureren Rollator, so sollte man den Arzt darum bitten einen Leichtgewichts-Rollator zu verschreiben. Die Erstattungshöhe hängt hier wieder von der jeweiligen Krankenkasse ab – also genau informieren, bevor man zu Tat schreitet! Bei einer privaten Krankenkasse entscheidet immer der jeweilige Vertrag, aber die Vielzahl der Tarife sieht eine Gehhilfe, wie einen Rollator, als Leistung vor. Wichtig wäre zu Schluss noch, dass man den Arzt um die Verordnung einiger ergotherapeutischer Behandlungen bittet. Hier wird dem Rollator-Nutzer der richtige Bewegungsablauf beigebracht, um einen Rollator sicher führen zu können.

Rollatorkauf für Privat-Versichte: Privat-Versicherte können das Rezept nicht einreichen. Sie erhalten mit dem Rollator immer eine Rechnung mit der man die Kosten bei der Privatversicherung abrechnen kann. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte im Vorfeld besser ein Kostenvoranschlag erstellt werden und dieser vor dem Kauf bei der Kasse eingereicht werden. Liegt ein OK vor, steht dem Kaufabschluss nichts mehr im Wege. Das heißt, der Rollator kann bei jedem x-beliebigen Händler geordert werden.

 

Hier präsentieren wir einige der bewährtesten Rollator-Modelle in der Auswahl

 

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